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Aids HIV Freiburg Infos und Links zur  UNI Freiburg

 

     

 

 

  

 

AIDS / HIV    UNI FREIBURG

 

Dr. Susanne Usadel      HIV Schwerpunktpraxis

 

   

 

Im Internet: www.praxis-usadel.de

 

KONTAKT:

                                                                                                                                    

  • Die AIDS / HIV  Schwerpunktpraxis  befindet sich in der Medizinischen Klinik im Universitätsklinikum Freiburg, 2. Obergeschoß ( Lageplan ).
  • Parkmöglichkeiten gibt es in der Lehener Straße oder auf dem Gelände der Medizinischen Klinik in der Hugstetter Straße.
  • Im öffentlichen Nahverkehr kann die Straßenbahnlinie 4 (Haltestellen Friedrich-Ebert-Platz oder Robert-Koch-Straße) benutzt werden.
  • Adresse:

 

MEDIZINISCHE KLINIK 

 

Hugstetter Str. 55  -  79106 Freiburg

 
Tel. 0761- 270 1818 oder -1819    Fax 0761- 270 1827

 

E-Mail: susadel(at)email.de         Dr. Susanne Usadel

 

Links zu HIV / AIDS:

www.aids-hilfe-bw.de

www.aids-hilfe-freiburg.de

www.skf-freiburg.de

www.dagnae.de

www.daig-net.de

www.3A-net.de

www.dgi-net.de

www.dhiva.de

www.hivandmore.de

 

Alle acht Minuten erkrankt ein Mensch an Aids

 

Trotz einzelner Erfolge hat die weltweite Aids-Epidemie mit 39,5 Millionen Infizierten einen neuen Höchststand erreicht. Bis zum Jahresende werden sich weltweit 4,3 Millionen Menschen neu mit dem Aids-Erreger HIV angesteckt haben.

2,9 Millionen Aids-Tote verzeichnet der Welt-Aidsbericht, der in aktualisierter Fassung am Dienstag vom Aids-Bekämpfungsprogramm UNAIDS der Vereinten Nationen in Genf und Berlin vorgestellt wurde. Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) sagte: "Inzwischen sind fast die Hälfte der Infizierten weltweit Frauen, vor zehn Jahren waren es nur zwölf Prozent." Rund 400 Millionen Euro will die Bundesrepublik im kommenden Jahr für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit weltweit einsetzen.

In Deutschland stagniert die Zahl neuer Infektionen auf hohem Niveau: In der ersten Hälfte des Jahres wurden 1197 neue Fälle gemeldet. Berlin bleibt die Stadt mit den meisten HIV-Neuinfektionen in Deutschland: Jeden Tag steckt sich in der Hauptstadt mindestens ein Mensch mit dem gefährlichen Immunschwächevirus an, jede Woche sterben zwei Patienten an den Folgen von Aids, teilte die Berliner Aids-Hilfe mit. Vor allem bei homosexuellen Männern hat sich die Zahl der Neuansteckungen vom Jahr 2001 bis zum Jahr 2005 wieder mehr als verdoppelt. "Aber auch Migranten sind hierzulande weit schlechter über HIV und Aids informiert als Deutsche", kritisierte Ulrich Heide vom Vorstand der Deutschen Aids-Stiftung in Berlin. Allein in den vergangenen 18 Monaten hätten in Deutschland lebende Betroffene aus 112 Herkunftsländern bei der Aids-Stiftung um Hilfe gebeten.

Wie bisher leben die meisten Betroffenen allerdings in afrikanischen Gebieten südlich der Sahara. Den stärksten Anstieg der HIV-Infektionen verzeichnet der Bericht wie schon in den Vorjahren in Ost- und Zentralasien sowie in Osteuropa. Dort gab es in diesem Jahr etwa ein Fünftel (21 Prozent) mehr Infizierte als noch 2004. In Indien sind 5,7 Millionen infiziert, es ist damit vor Südafrika (5,5 Millionen) das Land mit den meisten Betroffenen. Zunehmend werden Inderinnen infiziert, weil sich ihre Männerbei Prostituierten anstecken - in Bombay sind laut UNAIDS bis zu 54 Prozent der Prostituierten betroffen.

Im Kampf gegen Aids fehlt laut UNAIDS vor allem das Geld: Weltweit erhalten nur etwa ein Viertel der Bedürftigen Medikamente. 2006 stünden voraussichtlich 8,9 Milliarden US-Dollar (6,9 Millionen Euro) zur Verfügung. Benötigt würden aber 14,9 Milliarden Dollar. Zahlreiche Hilfsorganisationen klagen, dass die reichen Länder hinter zugesagten Hilfszahlungen zurückbleiben. Würden die vorhandenen Behandlungs- und Vorbeugemethoden umgesetzt, ließen sich bis Ende 2020 etwa 29 Millionen neue Infektionen verhindern, berichtete UNAIDS. Allein bis 2015 würde das 24 Milliarden Dollar Behandlungskosten sparen.

In den reichen Ländern West- und Zentraleuropas sowie in Nordamerika leben 2,1 Millionen HIV-Infizierte, etwa 65 000 steckten sich in diesem Jahr neu an. Mitverantwortlich für die kaum sinkenden Zahlen sei auch der durch die neuen Medikamente hervorgerufene Gedanke, "dass HIV kein Todesurteil mehr sein muss", sagte UNAIDS-Direktor Bertil Lindblad. Die Gefährlichkeit der Krankheit müsse wieder mehr ins Bewusstsein der Menschen rücken.

 


AUS DEM RHEIN-NECKAR-KREIS:

http://www.aidshilfe-heidelberg.de/links.htm

„Es wird wieder mehr gestorben“ 

In Heidelberg nimmt die Zahl der Aids-Kranken wieder zu. Die Aids-Hilfe ist seit zwanzig Jahren die wichtigste Anlaufstelle für HIV-Positive aus Heidelberg und Umgebung. 

Der selbstgebastelte Baum, der an der Wand der Aids-Hilfe in Heidelberg hängt, trägt schwarze Blätter. An jedem ist ein Name angebracht. „Sie stehen für Menschen, die wir früher betreut und leider verloren haben“, erklärt Heidi Emling, Sozialpädagogin, die sich seit 1993 bei der Heidelberger Aids-Hilfe engagiert. Entgegen dem weltweiten Trend nimmt in Heidelberg die Zahl der neufestgestellten Aids-Infektionen derzeit zu. „Es wird wieder mehr gestorben“, stellt Heidi Emling fest. Alleine in den vergangenen drei Monaten gab es drei Todesfälle.

„Das liegt wohl daran, dass viele inzwischen Aids für heilbar halten“, vermutet die Beraterin. Doch davon ist die medizinische Forschung weit entfernt. Aids lässt nach wie vor wenig Hoffnung auf eine Genesung. Die Medikamente werden zwar immer besser, aber sie haben immense Nebenwirkungen und wirken auf Dauer wie eine Chemotherapie. „Die brutale Wahrheit will aber keiner hören“, sagt Emling. 

Perspektiven in den Behandlungsmöglichkeiten von Aids waren auch Thema der letzten Weltaidskonferenz im kanadischen Toronto - der bislang größten weltweit. Sie versammelte 24000 Tausend Teilnehmer aus 170 Länder und ging Mitte August zu Ende. Für ein paar Wochen war Aids mal wieder ein viel diskutiertes Thema in Politik und Gesellschaft. Zwanzig Jahre nach dem anfänglichen Schock, in den der Ausbruch dieser Epidemie die ganze Welt versetzt hat, hat sich die Lage für viele Patienten nicht wesentlich verbessert, so das Fazit. 

Selbst in den vermeintlich aufgeklärten westlichen Ländern ist der Umgang mit Aids-Kranken teilweise noch von Vorurteilen und borniertem Denken geprägt. „HIV-Positive werden zum Teil immer noch wie Ausgestoßene behandelt und von Familie wie Freunden abgelehnt“, weiß auch Heidi Emling aus ihrer Heidelberger Praxis. Einige werden beim Zahnarzt nicht behandelt, andere verlieren ihren Job. Dies ist auch der Grund, warum die meisten ihren Zustand schlichtweg verschweigen. Sie leben versteckt, trauen sich oft nicht einmal in das Gebäude der Aids-Beratung aus Angst, jemand könnte sie sehen. 

Die wenigsten HIV-Positiven trauen sich, ihr Leiden anderen anzuvertrauen. Anna K. aus Leimen (Name von der Redaktion geändert) hat diesen Schritt gewagt. Die 24jährige weihte vergangenes Jahr ihre Kollegen, ihren Chef und ihre Familie ein. Und hatte Glück. „Nur mein Chef hat mich danach sehr distanziert behandelt“, erzählt sie. „Alle anderen haben verständnisvoll reagiert“. Als die Diagnose fiel, war Anna im zweiten Monat schwanger. Bei einer Routineuntersuchung, rein zufällig also, entdeckten die Ärzte die schleichende Krankheit. „Meine Welt ist auf einmal zusammengebrochen“, sagt sie. Sie hat sich dennoch entschlossen, das Kind zur Welt zu bringen und ist heute heilfroh darüber. Chiara ist inzwischen sechs Monate alt und vollkommen gesund. „Sie gibt mir Kraft und stärkt meinen Überlebenswillen“, sagt Anna. 

Und weil sie von ihrer Angst immer wieder eingeholt wird, besucht sie regelmäßig die Frauen-Selbsthilfegruppe der Heidelberger Aids-Hilfe. Dort tauscht sie sich mit anderen Betroffenen aus. Für viele ist es der einzige Ort, an dem sie offen über ihre Ängste und Sorgen sprechen können. 

Dabei stellen die Selbsthilfegruppen nur eine Initiative der über die Stadtgrenzen bekannten Anlaufstelle in der Unteren Neckarstraße dar. Die drei Vollzeit-Angestellten und rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter bieten darüber hinaus persönliche Gespräche, anonyme telefonische Beratung an und helfen, Stiftungsgelder zu beantragen. Und all das seit bereits zwanzig Jahren. Es sind aber auch die kleinen Erfolge, auf die die agile Helfergruppe besonders stolz ist. So ist es ihr gelungen, dreißig Freikarten für eine Vorstellung des Roncalli-Zirkus zu bekommen. Denn sie wissen es am besten: Ein unbeschwerter Abend ist für ihre Schützlinge oft das schönste Geschenkt überhaupt. 

Info: anonyme Telefonberatung der Heidelberger Aids-Hilfe unter der Tel. Nr. 19411. Spendekonto Nr. 7870, Sparkasse Heidelberg.  

 

WAS IST AIDS?

Definition:

"Aids steht für die englische Bezeichnung "Accuired Immune Deficiency Syndrome", zu Deutsch "Erworbener Immundefekt". Bei einem Immundefekt ist die Abwehrfähigkeit des Körpers gegenüber Krankheitserregern vermindert.

Ursache für Aids ist die Infektion mit HIV ("Human Immunodefenciency Virus = menschliches Immundefekt-Virus").

1983/1984 wurde HIV-1 entdeckt, wenig später HIV-2. Beide Virustypen und ihre Untergruppen (Subtypen) weisen spezielle Merkmale auf und kommen je nach Kontinent unterschiedlich häufig vor. Für alle gelten aber die gleichen Schutzmöglichkeiten."

 

Die häufigsten Fragen zu HIV

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen HIV und AIDS?
HIV (Human Immunodeficiency Virus) ist der Virus, und AIDS (Acquired Immunodeficiency Syndrome) ist die letzte und schwerste Phase der Krankheit, die durch diesen Virus ausgelöst wird. Der Verlauf ist wie folgt: Der HI-Virus schwächt das Immunsystem des Menschen. Mit der Zeit ist das Immunsystem dermassen geschädigt, dass der Körper die Fähigkeit verliert, Krankheiten, Entzündungen und Infektionen zu bekämpfen. In diesem Stadium nennt man die Krankheit AIDS. AIDS ist ein «Sammelbegriff» für verschiedene, oft gleichzeitig auftretende Erkrankungen. Diese sogenannten opportunistischen Erkrankungen (zum Beispiel Lungenentzündung, aber auch Krebsarten wie z.B. das Kaposi-Sarkom) können schlussendlich zum Tode von HIV-infizierten Menschen führen. Der Körper kann sich nicht mehr gegen die Krankheiten wehren und wird immer weiter geschwächt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass vom Zeitpunkt der HIV-Infektion bis zum Ausbruch von AIDS durchschnittlich 10 bis 15 Jahre vergehen.

 
Welche Ansteckungsrisiken bestehen für das unmittelbare Umfeld?
Die Ansteckung erfolgt über das Blut oder andere Körperflüssigkeiten (Sperma, Vaginalsekret, Muttermilch). Weder führt das gemeinsame Benützen der sanitären Anlagen oder von Geschirr zur Ansteckung, noch das Küssen oder Husten. Beim Geschlechtsverkehr ist das Benutzen von Kondomen unerlässlich.
 
Kann man HIV heilen?
Nein. Jedoch ist man heute aufgrund effektiver medikamentöser Therapie in der Lage, den Ausbruch von AIDS, also das Auftreten der opportunistischen Erkrankungen, zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern.
 
Kann man mir die HIV-Infektion ansehen?
Nein. Um so grösser ist die Verantwortung eines jeden Betroffenen, andere nicht durch sein (vor allem sexuelles) Verhalten zu gefährden. Effektive Anzeichen kann man von aussen meistens erst im AIDS-Stadium erkennen (z.B. typische Flecken des Kaposi-Sarkoms oder allgemeine Abmagerung).
 
Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
In erster Linie soll kein ungeschützter Sexualverkehr mehr stattfinden. Ausserdem sollten Sexualpraktiken, aber auch Sportarten, bei denen es zu offenen Wunden kommen kann, vermieden werden.

Wie sag ich es meinem Partner, meiner Familie?
Es gibt kein Patentrezept und keinen einfachen Weg, den Menschen, denen Sie nahestehen, beizubringen, dass Sie eine chronische und lebensbedrohende Krankheit haben. Selber gut informiert sein und Informationen für die anderen vorbereiten kann eine Hilfe sein. Ausserdem sollten Sie sich selbst darüber im klaren sein, welche
Erwartungen Sie an die Reaktion der anderen haben.
 
Wo erhalte ich Unterstützung?
Es gibt sehr viel Unterstützungsmöglichkeiten. Medizinische, soziale, psychologische und rechtliche.
 
Wo finde ich Spezialisten?
Grundsätzlich kann Ihr Hausarzt Ihnen einen Spezialisten empfehlen, mit dem er auch schon zusammenarbeitet. Es gibt in ganz Deutschland HIV-Beratungsstellen, wie die Deutsche AIDS-Hilfe e. V., bei denen entsprechende Sprechstunden angeboten werden.

  

AIDS - LINKS

 

AIDS

HIV/Aids von A-Z

Grundlegende Informationen rund um das Thema HIV und Aids auf der Homepage der 1983 gegründeten Deutschen AIDS-Hilfe. Mit einem Verzeichnis örtlicher AIDS-Hilfen
Deutsche AIDS-Hilfe e.V. - www.aidshilfe.de´

HIV-Leitfaden

Leitfaden für Ärzte, Apotheker, Helfer und Betroffene mit dem Ziel, eine übersichtliche, individuell strukturierbare und einfach zu aktualisierende Arbeitshilfe zu erstellen, auf einer facharztgeführten Informationsseite von M. Hartmann und der Uni-Hautklinik Heidelberg
HIVinfo - www.hivinfo.de

AIDSonline

Informations-, Beratungs- und Austauschplattform der AIDS-Hilfe Frankfurt rund um das Thema HIV und AIDS. Mit Informationen u.a. über aktuelle Projekte
AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. - www.aidsonline.de

HIV.NET 2007

http://www.hivmedicine.com/hivmedicine2007.pdf774-seitiges deutschsprachiges Buch mit Infos u.a. zum HIV-Test, zur Pathophysiologie, zur antiretroviralen Therapie, zu weiteren Erkrankungen auf HIV.NET, einer facharztgeführten Informationsseite von C. Hoffmann, J. Rockstroh und B.S. Kamps
HIV.NET - PDF-Datei - 7,5 MB - www.hiv.net - Englisch

AIDS - Fremdsprachige Internetseiten

AIDS - MedlinePlus

http://www.hon.ch/HONcode/Conduct.html?HONConduct166259http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/spanish/tutorials/aidsspanish/htm/index.htmhttp://www.nlm.nih.gov/medlineplus/tutorials/aids/htm/index.htmInteraktives Lernprogramm in Englisch und Spanisch von MedlinePlus, einem Organ der US National Library of Medicine und anderen Organisationen
National Library of Medicine - Lernprogramm - www.nlm.nih.gov/medlineplus

HIV-Übertragung und AIDS-Gefahr

http://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/tuerkisch_mitpikto.pdfhttp://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/spanisch_mitpikto.pdfhttp://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/russisch_mitpikto.pdfhttp://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/italienisch_mitpikto.pdfhttp://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/franzoesisch_mitpikto.pdfhttp://www.gib-aids-keine-chance.de/div/download_path.php?file=media/assets/text/englisch_mitpikto.pdfJeweils 2-seitige Kopiervorlage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in 29 Sprachen, unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Türkisch
BZgA - Kopiervorlage - PDF-Datei - www.gib-aids-keine-chance.de

AIDS-Links

Infoportale zu HIV und AIDS

Kommentierte Linkliste auf der Homepage des AIDS-Aufklärung e.V. mit den Rubriken Infoportale, Epidemiologie, Internationale Links, Netzwerke und Kontakte sowie Jugendliche
AIDS-Aufklärung e.V., Frankfurt/Main - www.aidsaufklaerung.de

AIDSfinder

Informationsquellen zu den Themenbereichen Epidemiologie, Medizin, Informationen für Menschen mit HIV und AIDS, Prävention, Psychosoziales, Soziale Sicherheit sowie Politik / Ethik / Recht und Kultur auf einer facharztgeführten privaten Informationsseite
AIDSfinder - www.aidsfinder.org

Informationen zu HIV & AIDS

Kommentierte und bewertete nationale und internationale Links bei HIVinfo, einem facharztgeführten AIDS-Informationsdienst von M. Hartmann und der Uni-Hautklinik Heidelberg
HIVinfo - www.hivinfo.de

AIDS-Nachrichten

Nachrichten

Aktuelle Nachrichten auf der Homepage HIV.NET, einer facharztgeführten Informationsseite von C. Hoffmann, J. Rockstroh und B.S. Kamps
HIV.NET - www.hiv.net

www.hivlife.de

Aktuelle Nachrichten zum Thema AIDS und HIV u.a. in den Kategorien Medizin, Politik, Gesundheit, Kultur und Medien und Wissen auf einer privat geführten Internetseite
HIV Life - www.hivlife.de

AEGIS

http://www.hon.ch/HONcode/Conduct.html?HONConduct111145http://www.aegis.com/Mehrsprachige Internetseite mit aktuellen Informationen vom AIDS Education Global Information System (AEGIS), einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in den USA
AEGIS - www.aegis.com

AIDS-Prävention

www.gib-aids-keine-chance.de

http://www.bzga.de/?uid=30d9ffb8ad6c8b8c1d0be7fe34564e0c&id=medien&sid=71&idx=39http://www.bzga.de/?uid=bfd0fdaf163724fb1cebc2821d88bc7e&id=medien&sid=71&idx=1031http://www.bzga.de/?uid=c423c96d5d189b4f5b3886d0fcdda438&id=medien&sid=71&idx=1030http://www.bzga.de/?uid=a55eba694e1e11783893d1e866388aab&id=medien&sid=71&idx=46524-seitige Broschüre im Rahmen der AIDS-Präventionskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) - www.bzga.de

AIDS-Prävention in der Bundeswehr

Sie erfahren hier, wie sich die Bundeswehr der AIDS-Problematik annimmt. Sie lernen alle wichtigen Rechtsgrundlagen zu dieser Thematik kennen
Bundesministerium der Verteidigung - www.aids-praevention-bundeswehr.de

AIDS-Therapie

HIV.NET 2007

http://www.hivmedicine.com/hivmedicine2007.pdf774-seitiges deutschsprachiges Buch mit Infos zur antiretroviralen Therapie und zu anderen AIDS-Themen auf HIV.NET, einer facharztgeführten Informationsseite
HIV.NET - PDF-Datei - 7,5 MB - www.hiv.net - Englisch

AIDS info

http://www.hon.ch/HONcode/Conduct.html?HONConduct199721http://www.aidsinfo.nih.gov/Englischsprachige Behandlungsinformationen und Therapieleitlinien als Projekt des amerikanischen Department of Health and Human Services
National Library of Medicine - www.aidsinfo.nih.gov

Welt-AIDS-Tag

www.weltaidstag.com

http://www.weltaidstag.eu/?lang=eshttp://www.weltaidstag.eu/?lang=enMehrsprachiges Infoportal mit Informationen zum jährlichen Weltaidstag sowie unter anderem zu den Themen AIDS, HIV-Antikörpertest und Gesundheitsamt
Regenbogen e.V., Saarbrücken - www.weltaidstag.com - Englisch - Spanisch


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