Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH
Tropeninstitut oder Infos über Tropenkrankheiten. Malariaprophylaxe in Freiburg Hier finden Sie Infos und Links zu Reisemedizin in Freiburg z.B. zu Gelbfieber Schutzimpfung, Impfung bei Fernreisen. Bernhard Nocht Institut - Impfungen
Uni / Universität Freiburg - Universitätsklinikum
UNIVERSITÄT FREIBURG
KONTAKT UNI:
- Die Reisemedizinische Ambulanz befindet sich im 2. OG der Medizinischen Klinik im Universitätsklinikum Freiburg, die Infektiologische Ambulanz im Erdgeschoß in den Räumen der medizinischen Poliklinik (Raum 1)(siehe Lageplan ).
- Parkmöglichkeiten gibt es in der Lehener Straße oder auf dem Gelände der Medizinischen Klinik in der Hugstetter Straße.
- Im öffentlichen Nahverkehr kann die Straßenbahnlinie 4 (Haltestellen Friedrich-Ebert-Platz oder Robert-Koch-Straße) benutzt werden.
- Adresse:
Hugstetter Str. 55
79106 Freiburg
Tel. 0761- 270 1818 oder -1819
Fax 0761- 270 1827
Weitere Informationen und Öffnungszeiten finden Sie hier:
E-Mail: info(at)if-freiburg.de Internet: UNIVERSITÄT FREIBURG
Reisemedizinische Ambulanz
In der Reisemedizinischen Ambulanz der Universität Freiburg werden in der Regel Reisende vor Auslandsreisen betreut. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Aufklärung über Gesundheitsrisiken bei Auslandsreisen, Beratung über vorbeugende Maßnahmen sowie Durchführung von Impfungen. Wir sind eine zugelassene Gelbfieberimpfstelle.
NEU ab 1.4.2008: Die regulären Sprechzeiten unserer reisemedizinischen Ambulanz wurden erweitert: Sie sind weiterhin am Mittwoch nachmittags von 14:30 bis 19:00 Uhr und am Freitag von 7:45 Uhr bis 10 Uhr (bitte vorherige telefonische Terminvereinbarung unter 270-1818 oder -1819), ausserhalb dieser Zeiten nur nach telefonischer Absprache.
Infektionsambulanz der Uni
Im Ausland erworbene infektiöse Erkrankungen werden in unserer Infektiologischen Ambulanz betreut.
Die regulären Sprechzeiten unserer Infektiologischen Ambulanz sind Montag und Donnerstag vormittags von 08:00 bis 11:30 Uhr. Auch hier bitten wir um telefonische Terminvereinbarung unter den o.g. Nummern. In dringenden Fällen können Sie nach telefonischer Kontaktaufnahme in der Regel sofort, ggf. außerhalb der regulären Sprechzeiten untersucht werden.
Notfallinformationen
In Notfallsituationen, wie z.B. Fieber nach Tropenreisen, werden Reisende außerhalb unserer Erreichbarkeit über die medizinische Notaufnahme betreut (Telefon: 0761- 270-3325). Von dort kann nötigenfalls unsere infektiologische Rufbereitschaft erreicht werden.
Allgemeine Reiseinformationen
Immer mehr Touristen reise in tropische Gebiete. Die dabei zu erwartenden veränderten Klimabedingungen, unbekannte Krankheitserreger und veränderte Hygienebedingungen erfordern eine überlegte reisemedizinische Vorbereitung. Aber nicht nur in den Tropen, sondern auch in Gebieten Europas können gesundheitliche Gefahren drohen. So sind insbesondere Kleinkinder und schwangere Frauen in vielen Regionen besonderen Gefahren ausgesetzt. Gesundheitliche Risiken hängen unter anderem von der Art der Reise (z.B. Hotelaufenthalt oder Trekkingreise), der Reisezeit (z.B. Sommer oder Regenzeit) und der Reisedauer (z.B. kurze oder längere Exposition gegenüber Krankheitserregern) ab. Die beste Vorsorge gegen einige häufige Erkrankungen sind Impfungen, die die eigene Abwehr stärken und nur geringe Nebenwirkungen haben.
Checklisten
Die Entwicklung der Tourismusbranche und der medizinischen Wissenschaft haben dazu geführt, daß auch weit entfernte Reiseziele für ältere Menschen und chronisch erkrankte Personen nahezu problemlos erreicht werden können. Die Betroffenen sollten jedoch wissen, was auf sie zukommt, um unkalkulierbare Risiken zu meiden. Ebenso hat die Zahl der sog. 'Last-minute-Reisen' stark zugenommen, dabei sind viele Menschen fälschlicherweise der Meinung, man könne wenige Tage vor einer Fernreise keine gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen, insbesondere keine Impfungen mehr durchführen.
Der Tauchsport erfreut sich ebenso wie Höhentrekking zunehmender Beliebtheit. Doch häufig passiert es, daß Menschen ihre körperlichen und psychischen Fähigkeiten überschätzen, bzw. sich mit den fremden Verhältnissen nicht auskennen. So ist die häufigste Todesursache im Tourismusbereich der Tod durch Ertrinken.
Die in unserer Uni erhältlichen Checklisten geben jeweils eine kurze, zum Teil tabellarische Übersicht über ein bestimmtes Thema. Es sei darauf hingewiesen, daß alle Maßnahmen, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, mit einem Arzt abgesprochen werden sollten.
Infos zu Tropenreisen und Tropenkrankheiten
Impfungen
Impfungen vor Tropenreisen sind aus verschiedenen Gründen von Bedeutung: Eine Anzahl von Infektionen sind in den Tropen besonders verbreitet und stellen für den ungeschützten Reisenden ein hohes Risiko dar. Einzelne Impfungen können von Behörden generell oder in bestimmten Situationen als obligatorisch erklärt werden.
Ob eine bestimmte Impfung angezeigt ist, hängt vor allem von folgenden Punkten ab:
- Wie gross ist das Infektionsrisiko während des geplanten Aufenthaltes?
- Wie gut ist eine allenfalls schon bestehende Immunität des Reisenden? (Frühere Impfungen? Früher durchgemachte Infektionen?)
- Welches sind die gesetzlichen Einreisebestimmungen der Zielländer?
- Besteht eine individuelle besondere Gefährdung im Falle einer Erkrankung, z.B. wegen vorbestehenden Krankheiten?
Impfungen stellen bei uns einen Teil jeder individuellen Reiseberatung dar.
Mehrere Impfungen können bedenkenlos zum gleichen Zeitpunkt verabreicht werden. Im Allgemeinen ist es sinnvoll, Impfungen einen Monat vor der geplanten Reise anzusetzen; dadurch können nötigenfalls Zweitimpfungen noch vor Abreise durchgeführt werden.
Vor einer längeren Niederlassung in den Tropen empfiehlt es sich, eine erste Beratung zur Planung der Impfungen 2-3 Monate vor der Ausreise zu vereinbaren.
Krankenkassen sind für die Kosten von Impfungen und Prophylaxe-Beratungen nur beschränkt leistungspflichtig; Zusatzversicherungen erstatten z.T. eine Rückvergütung.
1. Gelbfieber
(nicht zu verwechseln mit der infektiösen Gelbsucht = Hepatitis)
GF ist eine durch Stechmücken übertragene Virusinfektion. Es gibt keine medikamentöse Behandlung der manifesten Erkrankung, welche eine sehr hohe Sterblichkeit aufweist. - Eine Uebertragung ist in weiten Teilen des tropischen Afrika und in Südamerika möglich (- auch in städtischen Gebieten) - In Asien kommt das GF-Virus nicht vor!
Impfung:
Der Impfstoff besteht aus einer abgeschwächten Lebendvakzine, welche nach einmaliger Injektion einen vollständigen Schutz während mindestens 10 Jahren bietet.
Die GF-Impfung ist offiziell gültig ab dem 10.Tag nach der Verabreichung und anschliessend während 10 Jahren. - Diese Impfung darf als einzige nur von autorisierten Stellen durchgeführt und beglaubigt werden (Tropenärzte, Impfzentren ).
Die Verträglichkeit der GF-Impfung ist sehr gut; nur selten treten 2-8 Tage nach der Impfung leichte Allgemeinreaktionen auf (erhöhte Temperatur, Unwohlsein). Schwerere Nebenwirkungen sind extrem selten.
Bei Kleinkindern unter 9 Monaten sollte die Impfung nicht durchgeführt werden, bei Schwangeren nur bei hohem Infektionsrisiko. Bei Allergien auf Hühnereiweiss, Polymyxin B und Neomycin ist von einer Impfung abzusehen, ebenso bei einem wesentlich gestörten Immunsystem.
2. Cholera
Die Cholera ist in Asien, Afrika und Südamerika weit verbreitet. Das Infektionsrisiko ist für Besucher trotzdem sehr gering (- etwa 1 auf 500'000). Ferner kann eine allfällige Erkrankung an dieser fieberlosen Darminfektion mit Durchfall durch angemessenen Ersatz der verlorenen Flüssigkeit (- allenfalls ergänzt durch ein Antibiotikum -) zuverlässig behandelt werden. Eine Impfung ist für Touristen selten angezeigt. Sie erfolgt heute meistens mit einem Schluckimpfstoff (OROCHOL ).
3. Polyomyelitis (Kinderlähmung)
Das Infektionsrisiko mit diesem Virus - übertragbar durch Trinkwasser - ist in einigen Entwicklungsländern immer noch vorhanden.
Die Grundimmunisierung gegen Kinderlähmung ist generell empfohlen und wird in der Regel im Kindesalter durchgeführt. Ungeimpfte Erwachsene jeden Alters können aber durchaus ebenfalls an dieser sehr gefährlichen Infektion erkranken. Der Name "Kinderlähmung" ist diesbezüglich irreführend. (Aufzufrischen, falls die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt und wenn die Reise in ein Land führt, wo Polio noch ein Risiko darstellt, d.h. hauptsächlich in Afrika und Asien).
4. Tetanus (Wundstarrkrampf) und Diphterie
Die Vorbereitung auf eine Tropenreise sollte dazu benützt werden, diese auch bei uns sinnvollen Impfungen nötigenfalls auffrischen zu lassen (alle 10 Jahre). Die Kosten für diese werden durch die Krankengrundversicherung übernommen.
5. Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht)
Diese Virus-Leberentzündung wird durch verunreinigtes Trinkwasser übertragen und ist in allen tropischen Ländern sehr verbreitet (durchschnittliche Erkrankungshäufigkeit: 1 von 500 bis 700 Tropenreisenden). Die heute gebräuchlichen Aktivimpfstoffe führen zu einem langdauernden und zuverlässigen Schutz (- durch die Erstimpfung für etwa ein Jahr, nach der ersten Auffrischimpfung für mindestens 20 Jahre).
Personen, welche einmal eine Hepatitis-A durchgemacht haben brauchen keine Hepatitis-A-Impfung.
6. Hepatitis B
Auch dies ist eine virusbedingte Leberentzündung, welche durch infiziertes Blut und ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen wird. Risiken sind überdies Tätowierungen und Akupunkturbehandlungen mit unsterilen Instrumenten, medizinische Tätigkeiten u.a.
Impfung:
Die vollständige Grundimmunisierung umfasst 3 Impfungen. Ein zuverlässiger Schutz beginnt frühestens 2 Wochen nach der 2. Impfdosis. Eine Impfung empfiehlt sich v.a. bei längeren und häufigen Tropenaufenthalten, ferner wenn die erwähnten Infektionsrisiken bestehen. Die Hepatitis-B-Impfung gehört heute zum empfohlenen Katalog der Grundimpfungen für alle Jugendlichen in der Schweiz.
Mit einem Kombinationsimpfstoff ist eine gleichzeitige Immunisierung gegen Hepatitis-A und Hepatitis-B möglich.
7. Abdominaltyphus
Typhus-Salmonellen sind weltweit verbreitet, vorallem in Gebieten mit schlechten hygienischen Verhältnissen. Das Erkrankungsrisiko ist dennoch eher gering und die Infektion durch Antibiotikabehandlung zuverlässig heilbar.
Die Schluckimpfung VIVOTIF kann v.a. für jeden längeren Tropenaufenthalt in voraussehbar schlechten hygienischen Verhältnissen empfohlen werden. Für spezielle Situationen wird eine injzierbare Typhusimpfung verwendet. Die Einnahmevorschriften des Packungsprospektes sind sorgfältig zu beachten, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten.
8. Tollwut
Tollwut ist in vielen Entwicklungsländern bei Hunden und anderen Tieren - vor allem auch in städtischen Gebieten - sehr verbreitet! Eine vorsorgliche Impfung mit 3 Injektionen ist besonders für alle Langzeitaufenthalter (Entwicklungshelfer, Tramper) dringend zu empfehlen. Auch nach vorheriger Impfung sind im Falle einer tollwutverdächtigen (Biss-) Verletzung Ergänzungsimpfungen nötig.
9. Meningitis (bakterielle Hirnhautentzündung)
Die bakterielle Hirnhautentzündung durch Meningokokken fordert insbesondere in verschiedenen Ländern Afrikas in Form von wiederkehrenden Epidemien viele Opfer unter der Bevölkerung. Für längere Tropenaufenthalte und in aktuellen Risikozonen ist eine einmalige Impfung empfehlenswert und nötigenfalls alle 3 Jahre zu wiederholen. Für Pilgerreisen nach Mekka ist eine Meningitisimpfung obligatorisch.
10. Tuberkulose
Diese stellt für den Touristen trotz weiter Verbreitung in den Tropen kaum eine Gefährdung dar. Eine BCG-Impfung ist vor längeren Aufenthalten für Kleinkinder zu erwägen; mindestens aber ist eine Tuberkulin-Testung vor und nach dem Aufenthalt vorzusehen.
11. Japanische B-Enzephalitis
Ist eine durch Mücken übertragene Virusinfektion des Zentralnervensystems, welche in Gebieten von Indien, Südost- und Ostasien verbreitet ist. Eine Impfung empfiehlt sich vorallem bei längeren Aufenthalten und Reisen in den ländlichen Risikogebieten (z.B. Nord-Indien, Philippinen, Indonesien, Vietnam, Sri-Lanka, Nepal u.a.).
Die Basisimpfung besteht aus 3 Injektionen, verteilt über einen Monat.
12. Grippe-Impfung
Für ältere Reisende und bei bestehenden chronischen Krankheiten kann für bestimmte Reisen (z.B. Kreuzfahrten) eine Grippeimpfung sinnvoll sein.
13. Impf-Nebenwirkungen
Alle empfohlenen Impfungen sind grundsätzlich sehr gut verträglich. Bei allen injzierten Aktivimpfungen können (- bei etwa 10% der Geimpften -) ein bis mehrere Tage nach der Impfung an der Impfstelle eine Schwellung und Schmerzen auftreten, gelegentlich begleitet von etwas Fieber. - Die Behandlung besteht in kühlenden Umschlägen und nötigenfalls Aspirin (Alcacyl) oder Paracetamol (Panadol u.a.).
Ausgeprägtere Reaktionen (höheres Fieber, generalisierter Juckreiz u.a.) sind extrem selten. Bei vermuteten stärkeren Impfreaktionen konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Arzt oder wenden Sie sich telefonisch an die Impfstelle.
Malaria
Malaria ist eine potentiell lebensgefährliche Erkrankung, die möglichst durch vorbeugende Massnahmen verhindert werden sollte. Bei Reisen in Länder mit Malariarisiko gehören dazu insbesondere der Schutz vor Mückenstichen (helle Kleidung mit langen Ärmeln, Insektenrepellentien, Moskitobettnetze) als auch eine korrekte medikamentöse Prophylaxe, die von Land zu Land und in Abhängigkeit von Reisestil, - zeitpunkt und Zeitraum sich unterscheiden kann. Durch eine konsequente Vorbeugung kann das Infektions- und Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden, auch wenn auch das konsequente Einhalten der Empfehlungen keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malaria bietet. Daher muss bei jedem Fieber (auch noch bis zu Monate) nach Tropenaufenthalt an eine Malaria gedacht werden! Für das Jahr 2004 wurden 707 importierte Malariafälle gemeldet. Davon wurden die meisten (87%) aus afrikanischen Ländern importiert, insbesondere nach Reisen nach Westafrika oder Kenia. Zwei dieser Erkrankungen verliefen tödlich. Weitere Informationen im Epidemiologischen Bulletin Nr. 35 des RKI.
Die Malaria ist eine ernst zu nehmende Infektionskrankheit ! Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
- Leben ca. 40 % der Weltpopulation, d.h. rund 2400 Millionen Menschen in über 90 Ländern unter der ständigen gesundheitlichen Bedrohung einer Malaria
- Erkranken weltweit jährlich zwischen 300 bis 500 Millionen Menschen an Malaria.
- Treten rund 90 % aller Malariafälle in Afrika, südlich der Sahara, auf.
- Sterben jährlich über eine Millionen Menschen an den Folgen einer Malaria.
- Die Mehrzahl der Todesfälle bilden afrikanische Kinder, in entlegenen Regionen ohne ausreichende medizinische Versorgung. Laut Angaben der WHO sterben täglich 3000 Kinder jünger als fünf Jahre an einer Malaria.
- Gehören zu den Hoch-Risikogruppen neben den Kindern auch Schwangere,Reisende, Flüchtlinge und Einwanderer in Malariaregionen
- Tritt die Malaria in 101 Ländern und Landregionen auf. Darunter in 45 Ländern Afrikas, 21 Malariaregionen, Mittel- und Südamerikas, 4 europäischen Regionen, 14 östliche, mediterranen Regionen, 8 Regionen Südostasiens und in 9 westlichen pazifischen Regionen.
Die Quintessenz ist:
Nachweisbar am wirksamsten sind DEET-haltige Produkte (von ca. 7% - <60% erhätlich je höher, desto wirksamer, aber auch Plastik angreifender) sowie das in Bayers Autan zur Mückenabwehr verwendete Hydroxyethyl Isobutyl Piperidine Carboxylate.
Die nächstbeste (zusätzliche) Wirkung hat nach ein paar Tagen die Einnahme von hochdosiertem (> 300mg/D) Vitamin B1, das bei den meisten Menschen den Körpergeruch riechbar ändert und Moskitos vertreibt.
Ätherische Öle wie z.B. von Zitronella, Melisse und Geranie haben nur faglich abschreckende Wirkung auf Mücken und reichen zur Expositionsprophylaxe / Malariaprohylaxe nicht aus!
Malariamücken sind bei tiefem Sonnenstand unterwegs, das ist die Zeit, in der Repellentien aufgetragen sein sollten.
Moskitonetz:
Ganz wichtig für low-budget-Langzeitreisende in Malariagebieten ist Mitnahme und Verwendung des richtigen Moskitonetzes, siehe http://www.worldtrip.de/Globetrotter-Equipment/Moskitonetze-Mosquitonets/moskitonetze-mosquitonets.html
Zur Kleidung:
Weite helle Kleidung ist gegen Mosquitos am besten.
Sie muß Knöchel (Frottee-Socken!), Ellenbogen und Handgelenke bedecken.
Durch eng anliegende Jeans stechen Moskitos problemlos hindurch, dünne, weiter weg von der Haut fallende Stoffe sind vorzuziehen.
Moskitos suchen instinktiv dunkle Regionen, weil man sie dann nicht sieht -> helle Kleidung.
Rauch:
Das erste, was Regenwald-Profis an Moskito verseuchten Orten tun ist, ein Schwelfeuer mit Baumrinden zu entfachen. Der Rauch vertreibt Moskitos ziemlich effektiv (auch wenn man hinterher "geräuchert" riecht).
Zigarettenrauch hat hingegen keinerlei abschreckende Wirkung auf Moskitos!
Moskitospiralen:
Die giftige und die Bronchien belastende Zivilisationsalternative sind die in allen 3.-Welt-Ländern erhältlichen Moskitospiralen, die meist Allethrin, Transfluthrin oder andere Pyrethrine enthalten und spiralförmig 6-8 Stunden vor sich hinschwelen.
Oft reicht es nicht aus, nur einen dieser "Mosquito Coils" brennen zu haben... Auf Windrichtung (Mücken fliegen gegen den Wind an) und gute Durchlüftung achten!
Sehr wirksam gegen Moskitos sollen geschlossene Aircon-Räume sein, aber damit haben wir keine Erfahrung.
Mehr zu Malaria ud Malariaprophylaxe findest Du in den Malaria-Links der Weltreise-Links
Empfehlungen nach Reisegebieten
Die geographische Verbreitung entspricht der Verbreitung der Malaria-Überträgermücke. Erwähnenswert erscheinen die in vielen Regionen auftretenden Schwankungen des Malariarisikos durch zum Beispiel saisonale Wetterveränderungen oder immer wieder neu auftretende Erregerresistenzen. In größeren Höhen, d.h. über 2.500m nahe des Äquators und in den übrigen Gebieten über 1.500m, kommt die Malariamücke nicht mehr vor, so dass diese Gebiete als malariafrei anzusehen sind.
Die Malaria tritt mit hohem Übertragungsrisiko vor allem im tropischen Afrika, südlich der Sahara bis zum Norden Namibias, Botswanas und Südafrikas auf. Ausgedehnte Malariagebiete finden sich des weiteren in Mittel- und Südamerika, insbesondere im Amazonasbecken sowie in vielen Regionen Asiens, insbesondere Südostasiens.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine der Resistenzlage angemessene Chemoprophylaxe und teilt die Malariagebiete dementsprechend in die Zonen A, B, und C ein. Vereinfacht dargestellt entspricht die Zone A den Chloroquinempfindlichen Regionen, die Zone B den teilweise und die Zone C den vollkommen Chloroquinresistenten Regionen. Trotzdem ist stets zu beachten, dass auch innerhalb der Zonen A, B und C das Malariarisiko regional und saisonal ständig schwanken kann, so dass die medikamentöse Vorbeugung immer der entsprechenden individuellen Reisesituation anzupassen ist.
Lassen Sie sich von Ihrem Arzt individuell beraten. Eine vorbeugende medikamentöse Einnahme ist bei entsprechendem Malariarisiko unentbehrlich und sinnvoll. Im Rahmen einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung in einem Beratungsgespräch mit dem Arzt ist daher unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren individuell zu entscheiden, ob eine medikamentöse Malariavorbeugung anzuraten ist.
REISELINKS
Liste reisemedizinisch fortgebildeter Ärzte
www.toxinfo.org "GIFTTIERINFO"
Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG)
www.Gesundes-Kind.deAktuelle<//a> Meldungen23.05.2008 Zentralafrikanische Republik: Gelbfieber bestätigt
23.05.2008 Vietnam: Dengue-Update aus Ho Chi Minh City und dem Mekong Delta
23.05.2008 Indien (Karnataka): Chikungunya-Update
21.05.2008 USA: Masern-Update aus Washington
21.05.2008 Brasilien (Rio de Janeiro): Aktuelle Dengue-Fallzahlen
20.05.2008 Nigeria: Masern in Jigwa
20.05.2008 Indien: Chikungunya-Fallzahlen aus Karnataka
20.05.2008 Hong Kong: Weiterer Denguefieber-Fall
19.05.2008 Großbritannien: Masern-Update aus London
17.05.2008 USA: Masern-Update aus Arizona
16.05.2008 Mongolei: Hand-Fuß-Mund-Krankheit Update
16.05.2008 China: Weitere Fälle von Hand-Fuß-Mund-Krankheit gemeldet
16.05.2008 Philippinen: Dengue-Update
16.05.2008 Brasilien: Dengue-Update aus Ceara, Sao Paulo und Rio de Janeiro
16.05.2008 Laos: Dengue-Fallzahlen im laufenden Jahr
15.05.2008 Spanien: Masernausbruch in Algeciras
15.05.2008 USA: Masern-Fallzahlen veröffentlicht
15.05.2008 Nepal: Todesfälle durch akute Durchfälle
14.05.2008 Kenia: Cholera-Update aus Nyanza
14.05.2008 Indonesien (Bali): Denguefieber-Fallzahlen
13.05.2008 Mongolei: Hand-Fuß-Mund-Krankheit gemeldet
13.05.2008 Namibia: Aktuelle Cholera-Fallzahlen aus Ohangwena
13.05.2008 Zambia: Cholera-Fallzahlen aus Luapula
13.05.2008 Angola: Cholera in Uige und Luanda
09.05.2008 Brasilien: Dengue-Update aus Rio de Janeiro und Rio Grande do Norte
08.05.2008 Myanmar: Cholerameldungen nach Zyklon
08.05.2008 Zimbabwe: Weitere Cholera-Todesfälle
08.05.2008 Kanada: Masern-Update aus Toronto
08.05.2008 Peru: Weitere Gelbfieber-Verdachtsfälle
08.05.2008 China: Hand-Fuß-Mund-Krankheit-Update
06.05.2008 Tanzania: Cholera in Dar es Salaam
06.05.2008 Peru: Dengue-Update
05.05.2008 Peru: Importierter Masernfall gemeldet
05.05.2008 China: Hand-Fuß-Mund-Krankheit Fallzahlen
04.05.2008 Vietnam: Todesfälle durch Hand-Fuß-Mund-Krankheit gemeldet
04.05.2008 Singapur: Hand-Fuß-Mund-Krankheit Fallzahlen gemeldet
03.05.2008 China: Todesfälle durch Hand-Fuß-Mund-Krankheit
03.05.2008 USA: Masern auch in Washington
03.05.2008 Irak: Choleraausbruch befürchtet
01.05.2008 USA: Masern-Fallzahlen aus Arizona
01.05.2008 Indonesien: Weitere Denguefieber-Todesfälle
01.05.2008 Indonesien: Chikungunya auf Java
30.04.2008 Brasilien: Dengue-Fallzahlen aktualisiert
30.04.2008 Hongkong: Denguefieber bestätigt
30.04.2008 Namibia: Cholera-Fallzahlen aus Kunene
28.04.2008 Thailand: Dengue-Update
28.04.2008 Sri Lanka: Chikungunya-Update
28.04.2008 Großbritannien: Masern in Kerrier
28.04.2008 Indonesien: Denguefieber auf Kalimantan Timur
27.04.2008 Malaysia: Chikungunya bestätigt
27.04.2008 Malaysia: Aktualisierte Denguefieber-Fallzahlen
25.04.2008 Sudan: Cholera in Zentral-Äquatoria
25.04.2008 Liberia: Weiterer Fall von Gelbfieber
24.04.2008 Bangladesch: Akute Durchfälle in Barisal und Dhaka
24.04.2008 Taiwan: Erster Chikungunya-Fall im laufenden Jahr
24.04.2008 Reunion: Erste Fälle von Denguefieber gemeldet
23.04.2008 Somalia: Cholera-Todesfälle in Hiraan
23.04.2008 Malaysia: Cholera auf Labuan
22.04.2008 Vietnam: Aktuelle Cholera-Fallzahlen
22.04.2008 Brasilien (Rio de Janeiro): Dengue-Update
21.04.2008 Tanzania: Cholera-Todesfälle in Rukwa
21.04.2008 Indien: Cholerafälle in Westbengalen
21.04.2008 Brasilien: Aktuelle Denguefieber-Fallzahlen aus Bahia
18.04.2008 Kenia: Weiter steigende Cholera-Fallzahlen
18.04.2008 Namibia: Aktuelle Cholera-Fallzahlen
18.04.2008 Kanada: Masern-Update
18.04.2008 Brasilien: Denguefieber-Fallzahlen aus Rio Grande do Norte
17.04.2008 Österreich: Fallzahlen des aktuellen Masernausbruchs
17.04.2008 Deutschland: Steigende Masern-Fallzahlen
17.04.2008 Norwegen: Masern-Krankheitsfälle gemeldet
17.04.2008 Somalia: Cholera in Sanaag
16.04.2008 Südafrika: Cholerafälle bestätigt
15.04.2008 Vietnam: Cholera-Update
15.04.2008 Irland: Mumpsfälle in Limerick
15.04.2008 Deutschland: Malaria bei Reiserückkehrerin diagnostiziert
15.04.2008 Bahamas: Malaria bei Reiserückkehrerin diagnostiziert
14.04.2008 Namibia: Cholera-Update
12.04.2008 Japan: Cholerainfektion durch kontaminierte Lebensmittel
12.04.2008 Argentinien: Behörden melden weiteren Gelbfieber-Fall
11.04.2008 Burkina Faso: Meningitis-Update
11.04.2008 Kenia: Cholera-Update
10.04.2008 Großbritannien: Masernausbruch in London
10.04.2008 USA: Masernfälle in Wisconsin
10.04.2008 Taiwan : Importierte Fälle von Denguefieber
10.04.2008 Kambodscha: Dengue-Epidemie befürchtet
10.04.2008 Brasilien: Denguefieber-Fallzahlen aus Minas Gerais, Paraiba und Pernambuco
10.04.2008 Angola: Cholera-Fallzahlen aus Namibe und Huila
09.04.2008 Indien: Chikungunyafälle in Kerala
09.04.2008 Vietnam: Cholerafälle in weiteren Provinzen
08.04.2008 Thailand: Dengue-Fallzahlen aktualisiert
07.04.2008 Australien: Mumpsausbruch im Westen
07.04.2008 Namibia: Aktuelle Cholera-Fallzahlen
07.04.2008 Neukaledonien: Denguefieber-Fallzahlen und Leptospirose
07.04.2008 Botsuana: Malaria-Ausbruch in Bobirwa
07.04.2008 Kenia: Cholera-Todesfälle in der Rift-Tal-Provinz
07.04.2008 Zimbabwe: Cholera im Nordosten
07.04.2008 Hongkong: Erster Cholerafall im laufenden Jahr
05.04.2008 Brasilien: Gelbfieber-Update
05.04.2008 Kanada: Masern in Toronto
05.04.2008 Malaysia: Dengue-Update
04.04.2008 Österreich: Masernausbruch in Salzburg
03.04.2008 Kenia: Cholerafälle in Nyanza
03.04.2008 Vietnam: Aktuelle Cholera-Fallzahlen
03.04.2008 Liberia: Gelbfieber gemeldet
02.04.2008 Brasilien: Denguefieber-Fallzahlen aus Rio de Janeiro und Sergipe
02.04.2008 Neuseeland: Denguefieber-Fallzahlen
02.04.2008 Tonga: Denguefieber-Update
02.04.2008 Philippinen: Zahl der Dengue-Neuerkrankungen in Negros Oriental rückläufig
01.04.2008 Angola: Neueste Cholera-Fallzahlen
01.04.2008 USA: West-Nile-Fieber in Mississippi
31.03.2008 USA: Masernfälle in Arizona
31.03.2008 Äthiopien: Cholera in der Somali-Region
31.03.2008 Malaysia: Aktuelle Denguefieber-Fallzahlen
31.03.2008 Neukaledonien: Denguefieber-Fallzahlen aktualisiert
31.03.2008 Argentinien: Gelbfieber-Fallzahlen aus Misiones
30.03.2008 Nigeria: Cholera-Update aus Benue
29.03.2008 Malawi: Cholera-Update
29.03.2008 Mosambik: Cholera-Update aus Nampula
29.03.2008 Peru: aktuelle Denguefieber-Fallzahlen
29.03.2008 Brasilien: Weitere Denguefieber-Todesfälle in Rio de Janeiro
27.03.2008 Frankreich: Masern in Marne
26.03.2008 Philippinen: Denguefieber-Fallzahlen aus Ilocos
26.03.2008 Malediven: Denguefieber bei Reiserückkehrer
25.03.2008 Mosambik: Cholerafälle auch in Nampula
25.03.2008 Namibia: Weitere Cholera-Fälle
25.03.2008 Zambia: Cholera in Lusaka
25.03.2008 Indien: Akute Durchfälle in Orissa
24.03.2008 Angola: Cholera-Update aus Huambo
24.03.2008 Vietnam: Cholera-Update
23.03.2008 Mexiko: Dengue Statistik veröffentlicht
22.03.2008 Brasilien: Denguefieber auch in Pernambuco
21.03.2008 Nigeria: Lassafieber in Ebonyi
20.03.2008 Namibia: Cholera-Update
20.03.2008 Vietnam: Cholera im Norden
20.03.2008 Neukaledonien: Dengue-Update
20.03.2008 Brasilien (Rio de Janeiro): Dengue-Update
19.03.2008 Australien : Dengue-Update
18.03.2008 Angola: Cholera-Todesfälle in Huambo und Benguela
18.03.2008 Somalia: Akute Durchfälle in Hiran
16.03.2008 Thailand: Dengue-Update
15.03.2008 Peru: Gelbfieber-Todesfälle
14.03.2008 Uganda (Arua): Cholera-Update
14.03.2008 Angola: Cholera in Namibe
14.03.2008 Namibia: Rasanter Anstieg der Cholera-Fallzahlen
14.03.2008 Nigeria: Todesfälle durch akute Durchfälle
14.03.2008 Vietnam: Akute Durchfälle in Hanoi
14.03.2008 Argentinien: Weitere Gelbfieber-Fälle bestätigt
14.03.2008 USA: Masern in Virginia
14.03.2008 Brasilien: Weitere Dengue-Todesfälle
13.03.2008 Paraguay: Weitere Gelbfieber-Meldungen
12.03.2008 Argentinien (Misiones): Gelbfieber-Update
12.03.2008 Philippinen: Typhus auch auf Panay
12.03.2008 Philippinen: Zamboanga City erklärt Denguefieber-Ausbruch
11.03.2008 Philippinen (Calabarzon): Typhus-Update
11.03.2008 Namibia (Ohangwenza): Choleraausbruch gemeldet
11.03.2008 Irak: Masernausbruch in Al-Ambar
11.03.2008 Australien: Masern in Queensland
10.03.2008 Peru: Dengue-Update
10.03.2008 Kenia (Nordöstliche Provinz): Aktuelle Cholera-Fallzahlen
08.03.2008 Australien: Dengue-Update
07.03.2008 Sri Lanka: Chikungunya gemeldet
06.03.2008 Paraguay: Gelbfieber-Fallzahlen
06.03.2008 Burkina Faso: Aktuelle Meningitis-Fallzahlen
06.03.2008 Philippinen: Dengue-Update aus Zentral Visayas
05.03.2008 Neukaledonien: Aktuelle Denguefieber Fallzahlen
05.03.2008 Philippinen: Typhus in Calabarzon
04.03.2008 Myanmar: Cholera im Osten
04.03.2008 Mosambik: Cholera-Update
03.03.2008 Tonga: Todesfälle durch Denguefieber
03.03.2008 Kongo, Demokratische Republik: Cholera-Update
03.03.2008 Zimbabwe (Mashonaland East): Cholera-Update
03.03.2008 Uganda: Weitere Ebola-Fälle vermutet
03.03.2008 Argentinien: Gelbfieber bestätigt
02.03.2008 Uganda: Hepatitis-E Epidemie
02.03.2008 Indien: Poliomyelitis-Fallzahlen
01.03.2008 Brasilien: Denguefieber-Update
01.03.2008 Vietnam: Denguefieber Fälle im laufenden Jahr
29.02.2008 Philippinen: Dengue-Fallzahlen aus Visayas
29.02.2008 Angola (Cunene): Cholera-Update
29.02.2008 Brasilien: Weiterer Gelbfieber-Todesfall in Goias
28.02.2008 Brasilien: Dengue-Update aus Para
27.02.2008 Dänemark: Masern importiert
27.02.2008 Angola: Cholera-Fallzahlen aus Huila
26.02.2008 Paraguay: Gelbfieber-Update
26.02.2008 Trinidad: Dengue-Update
26.02.2008 Somalia: Cholera in Gedo
23.02.2008 Kenia: Cholera-Update
23.02.2008 Paraguay: Gelbfieber in San Lorenzo bestätigt
23.02.2008 Kongo, Demokratische Republik: Meningitis-Update
23.02.2008 Philippinen: Denguefieber-Fallzahlen aus Zamboanga-City
22.02.2008 Kenia: Masernausbruch befürchtet
22.02.2008 Paraguay: Gelbfieber-Update
22.02.2008 Brasilien: Gelbfieber-Update
22.02.2008 Kongo, Demokratische Republik: Weitere Cholera-Todesfälle in Katanga
22.02.2008 China: Masernausbruch in Xinjiang
22.02.2008 Burkina Faso: Meningitis-Update
22.02.2008 Uganda: Meningitis-Fallzahlen
22.02.2008 Brasilien: Denguefieber nun auch in Rondonia
21.02.2008 Uganda: Cholera nun auch in Arua
21.02.2008 Deutschland: Masern-Fallzahlen im Südwesten
21.02.2008 Schweiz: Masern-Epidemie dauert an
20.02.2008 Mosambik: Cholera-Update
20.02.2008 Malaysia: Dengue-Update
19.02.2008 Kanada: Malaria bei Reiserückkehrer
19.02.2008 Dominikanische Republik: Malaria in Punta Cana
19.02.2008 Brasilien: Verdacht auf Hantafieber in Mato Grosso
18.02.2008 Jemen: Cholera in Hajjah
18.02.2008 Kenia: Cholera auch in Mandera
18.02.2008 Brasilien (Rio de Janeiero): Dengue-Update









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