Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH

Zirkonimplantate Lübeck - Metallfreier Zahnersatz Hamburg

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Zirkonimplantate für Hamburg und Bad Schwartau - Keramikimplantate für Lübeck

 


     

 

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DR. Zahnarzt Bad Schwartau

   

  

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Die Skepsis gegenüber neuen Materialien in der Implantologie ist groß und ebenso groß ist die Zahl der Vorurteile.


Implantate aus Zirkondioxid bedeuten mehr Chance als Risiko bedeuten.

Was sind die häufigsten Vorurteile und Befürchtungen?


-vielfach wird behauptet, die Oberfläche verhindert rasche Osseointegration wie wir sie bei den gängigen Titanoberflächen erwarten dürfen. Weiterhin würden Keramiken den  mechanischen Anforderungen nicht standhalten.


Welches metallfreie implantologische Konzept hat sich in unserer Einrichtung bewährt? Was dürfen Wir erwarten? Was ist neu?


Das Behandlungskonzept mit Zirkonimplantaten weist zweifellos einige Besonderheiten auf, die nachfolgend beschrieben werden sollen.

Ausgehend und aufbauend auf den Erfahrungen mit soforversorgten einteiligen Implantaten, haben wir ein Implantatsystem aus Zirkonkeramik entwickelt,  dass in einer Vielzahl geeignetern Fälle Soforversorgung ermöglicht. Die Implantate weisen einen doppelt conischen shape auf. Der Wurzelanteil hat ein selbstschneidendes Gewinde. Damit ist eine sehr hohe Primärstabilität gewährleistet, die optimaler Weise um 50 ncm liegen sollte und Voraussetzung für sichere Sofortversorgung ist.

Für den Erfolg ist hauptsächlich ein in sich schlüssiges Behandlungsprotokoll entscheidend.


Vorgehensweise:


Nach klinischer und instrumenteller Funktionsanalyse erfolgt ein Wax-up zur Wiederherstellung der intermaxillären Relation. Diese wird mit Hilfe eines doppelten Formteils gesichert, welches später zur Fertigung der Provisorien dienen wird.


Parallel dazu wird ein CT gefertigt. Mit Hilfe der 3D- Software „Simplant“ erfolgt die virtuelle Implantation.  So kann sich der Behandler ein Bild von der zu erwartenden Situation machen und den Behandlungsverlauf stark vereinfachen oder in einigen Fällen überhaupt erst ermöglichen. Es entsteht eine klare Vorstellung der Knochenquantität und –qualität. Die Platzierung der Implantate kann mit Hilfe einer Implantierschablone sehr präzise in Situm übertragen werden.  Dadurch ergibt sich eine optimale Ausnutzung des vorhandenen Knochens unter weitreichender Augmenentationsvermeidung. In den allermeisten Fällen wird Inzisionsfrei implantiert.  Die Computernavigation ermöglicht ein nahezu parelleles Setzen der Implantate, wann immer der Kiefer dies ermöglicht. Ein etwaiger interner oder externer Sinuslift sind Bestandteil der OP-Planung am Monitor.

Die Implantatschablone wird via Internet bestellt und steht für den Eingriff 14 Tage später zur Verfügung.


Die Insertion der Implantate erfolgt nicht durch klasisches Ausbohren des Implantatbettes, sonder duch ein Bonspreading mit rotierenden Dreikantahlen. Die hierdurch erzielte Knochenverdichtung bringt auch bei geringer Knochenqualität noch sehr gute Primärstabilität und es geht kein wertvoller Knochen verloren.


Da die Implantate einteilig sind erübrigt sich das unerfreuliche und umständliche Schrauben sowie das Auswechseln von Teilen. Ganz nebenbei verringert sich auch der logistische Aufwand der Lagerhaltung.


Gleiches gilt für das Problem des Mikrospaltes der bei zusammengesetzten Systemen unvermeidbar ist. Ohne Mikrospalt ist auch das Thema der biologischen Breite gelöst.


Ein weiterer Vorteil für den Prothetiker: die Implantate können wie natürliche Zähne abgeformt und versorgt werden. Das gilt gleichermaßen für die provisorische Versorgung. Diese erfolgt optimal mit einem Schalenprovisorium oder mit Hilfe eines doppelten Formteils.


Das Provisorium ist übrigens genau das Gegenteil dessen, was vielfach angenommen wird:  es belastet die Implantate  nicht, sondern bewahrt sie vor Mikrobewegungen wie sie im Mund allgegenwärtig sind – nicht nur beim Kauen.  Voraussetzung allerdings ist eine sichere Fixierung des Provisoriums über die gesamte Einheilungszeit je nach knöcherner Ausgangsituation.


Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass der Erfolg mit Keramikimplantaten nach meiner Erfahrung eher von  einem in sich stimmigen klinischen Gesamtkonzept  herrührt, während  der Bedeutung von Titan und Oberfläche oftmals zu viel Bedeutung beigemessen wird.

Klar ist, dass nicht alle Erfahrungen mit dem Werkstoff Titan unkritisch auf zirkongestütztes Implantieren übertragen werden können.

Wer jedoch seit Jahren die enormen Möglichkeiten von Zirkonkeramik kennen lernen durfte, sollte vor der Implantation mit Zirkonimplanteten nicht Halt machen. 


Patienten wünschen, schmerz- und schwellungsfrei durch die postimplantologische Phase zu gehen.  Sie werden immer mehr nach Sofortversorgung fragen.  Und sie werden kritischer die Nachteile von metallischen Implantaten hinterfragen wie Farbveränderungen der Gingiva, thermische und elektrische Leitfähigkeit, sowie deren Interaktion mit den zunehmenden Intensität elektrischer Felder.


Derzeit sind Zirkonimplantate nur als einteilige Implantate am Markt. Das aber ist durchaus vorteilhaft, wenn ohnehin nur sofortversorgte Implantate zur Anwendung kommen.  Das gesamte implantologisch- rekonstruktive Prozedere wird einfacher, schneller und nicht zuletzt kostengünstiger.

Die Zukunft der Zahnheilkunde ist weiß – auch in der Implantologie!

 

Schonend implantieren


Siehe auch: 3-D-Navigation und Bonespreading, Augmentationsvermeidung, Sofortversorgung, prothetikorientierte Rückwärtsplanung, einteilige Implantate, metallfreie Implantate, metallfreier festsitzender Zahnersatz.


Herausnehmbare Prothetik wird zunehmend unattraktiv für anspruchsvolle Patienten. Das Interesse an festsitzend funktionell und ästhetisch  naturgetreuen dritten Zähnen wächst beständig. 

Bedauerlicherweise fallen viele interessierte betroffene Patienten durch das Raster, wenn es darum geht mit knappem oder qualitativ schwierigem Knochenangebot fertig zu werden.



In dem hier beschrieben und von uns präferierten implantologischen Protokoll haben sich einige Unterschiede zum landläufigen Konzept bewährt, die maßgebliche Erleichterungen für die Behandelnden und Behandelten mit sich bringen.


Augmentationen, Schnittführungen und damit Nähte entfallen nahezu vollständig. Der ohnehin oft knappe oder qualitativ minderwertige Knochen wird nicht entfernt, sondern im Sinne eines Bonespreadings lateral verdichtet. Ein sehr spitzer, langsam rotierender  Knochenkompaktor wird für die Pilotbohrung verwendet. Damit sind selbst Kieferbreiten von 3mm kein Hinderungsgrund mehr für Sofortversorgung.


Die Vorteile: 1. da das Periost nicht vom Knochen gelöst wird, ist rasche Heilung ohne Schwellung, Schmerzen und Blutung die Regel. Oft geht es ganz ohne Schmerzmittel. 


2. der verdichtete Knochen erlaubt eine sehr hohe Primärstbilität (meist über 50 Ncm), was wir für eine der Grundvoraussetzungen der Sofortversorgung halten. Die hier häufig verwendeten Impantate sind selbstschneidend und haben eine stark konische Form (OneDay/ Reuter Systems).


3. Es kommen ausschließlich einteilige Implantate zur Anwendung, was vorteilhaft für ein schlankes Behandlungsprotokoll ist und enormen Zeitgewinn mit sich bringt.


Von zahnlos zu festen Zähnen gelingt zwar nicht in einer Stunde, aber in wenigen Stunden, vorausgesetzt, der Behandler hat seine Vorarbeiten erledigt.


Rückwärtsplanung:


Nach grober Fallplanung erfolgt die klinische und instrumentelle Funktionsanalyse. Ein Wax-up/Set-up wird gefertigt. Danach ein doppeltes Formteil auf den Duplikatmodellen.

Im Fallle einer 3-D-navigierten Implantation wird eine Scanprothese gefertigt, mit der der Patient zum CT überwiesen wird. Die so gewonnenen Daten werden in der Software „Simplant/Materialise“ konvertiert. Diese Vorgehensweise bietet enorme Zusatzsicherheit für noninvasives Implantieren. Die Behandlung selbst wird am Computer vorweggenommen. Das Risiko, Überraschungen in der OP zu erleben schwindet enorm. Implantatschablonen stellen sicher, dass das Computerergebnis 1:1 in situ transferiert wird.

Soll völlig blutleer implantiert werden, kann die Insertionsstelle mittels LASER denudiert werden. Andernfalls ist mit 1-3 Tropfen Blut zu rechen.


Da sich in unseren Händen die inzisionsfreie Behandlung bewährt hat, kommen nur zahn/gingivagetragene Implantatschablonen zur Anwendung.  Weitestgehende Parallelität der Implantate ist natürlich besonders bei einteiligen Systemen wünschenswert. Nachträgliches geringfügiges Ausrichten oder Beschleifen der Implantate sind aber  grundsätzlich immer möglich.

Die Abformung erfolgt meist in gleicher Sitzung. Naturzähne und Implantate werden hier völlig gleich behandelt. Einziger Unterschied: Das Labor giesst nicht mit Gips, sondern mit Epoxy aus.


Es folgen arbiträre Übertragung und Kieferregistrate wie bei konventionellem festsitzendem Zahnersatz.  Während der Integrationphase kann in aller Ruhe der definitive Zahnersatz gefertigt werden. Wir ziehen Vollkeramiken auf Zr-Basis den VMK-Arbeiten vor.


Sofort im Anschluß an die Behandlung erfolgt die problemlose Fertigung der Provisorien mittels
Schalen - PV  oder doppeltem Formteil.

Auch was die Implantate selbst betrifft orientieren wir uns in den letzten Jahren mehr und mehr zu Zirkondioxid, auch wenn klar ist, das hier einige Besonderheiten zu berücksichtigen sind, über die in nächster Zeit noch zu sprechen sein wird. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass dieses Material künftig verstärkt Einzug in die Implantologie halten wird. Ein eigens für unser Behandlungskonzept von uns konstruiertes  Zirkonoxid-Implantat durchläuft derzeit seine Erprobungsphase.

 

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