Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH

Zirkon - Zeno Wieland

Zeno Wieland - Metallfreier Zahnersatz Fräszentrum und I-Mes bzw. 3shape - Zirkon bzw. Zirkondioxid.

Beam me up, Scotty -  Fräszentrum Zirkon oder Scanservice.

Senden Sie uns Abdrücke, Datensätze Ihres Intraoralscanners oder Sägemodelle. Den Rest übernehmen wir für Sie.

Auf Wunsch stellen wir die Arbeiten auch gern  individuell fertig.

 

Alle Spannen ! Zirkon, Titan oder Spezial-Kunststoff.

Tel: 0451 7907041  E-Mail: info(at)zz-l.de 

 

Warum metallfrei?

Nicht wenige Patienten werden von „herausragenden Fachzeitschriften“ wie „Bunte“, „Petra“, „Spiegel der Frau“ etc. darauf aufmerksam gemacht, dass heute die „zweifelsfrei beste Versorgung“ die metallfreie ist. Als ein Grund hierfür wird die hervorragende Biokompatibilität genannt. Immer häufiger vorkommende Allergien, auch im zahnmedizinischen Bereich auf Grund von Metall-Unverträglichkeiten, sind eine eindeutige Indikation für die Vollkeramik. Ebenso werden Irritationen der Gingiva (Retraktion) vermieden durch die Homogenität des Materials. Bei (altersbedingtem) Zahnfleischrückgang gibt es keinen hässlichen sichtbaren Metallrand. Patienten müssen allerdings auch darüber informiert werden, dass dies eine sehr aufwändige Lösung ist, die eine hohe Maschineninvestition erfordert, sehr hohe Präzision voraussetzt und die damit natürlich auch ihren Preis hat. ( Zeno Wieland )

Grundsätzlich muss man natürlich sagen, dass jede Herstellungs- und Versorgungsart ihre Indikation hat. Das heißt, dass Zahnersatz mit “Metallunterbau” sehr wohl seine Berechtigung hat. Den Indikationsbereich für die jeweilige Versorgungsart muss der Zahnarzt festlegen. Nicht jede Versorgungsart lässt sich metallfrei realisieren

Warum überhaupt CAD - CAM? 

Derzeit ist es ausschließlich mittels CAD - CAM möglich, derart hochfeste Materialien wie HIP - Zirkon (Druckfestigkeit 2000MPa) überhaupt zu verarbeiten. Im Labor gefertigte „Presskeramik“ erreicht bei weitem nicht dessen Festigkeitswerte und hat damit einen sehr eingeschränkten Indikationsbereich. Auch größere  Brückenspannen sind derzeit ausschließlich mit Zirkonoxid zu realisieren. Als weiterer Vorteil muss die absolut spannungsfreie Passung der Konstruktion im

Präparationstechnik

Grundsätzlich sind bei ZIRKONOXID folgende Präparationsarten möglich:

     •   Hohlkehlpräparation (= die am besten geeignete Präparationsform)

     •   Stufenpräparation

     •   Tangentialpräparation (eingeschränkt, Fall - zu Fall - Entscheidung)

  

Dabei sind jedoch scharfe Präparationskanten incisal bzw. occlusal zu vermeiden. Alle Kanten sollten gerundet sein und einen Radius von 1,5 mm möglichst nicht unterschreiten (der Fräser, der z.B. die Inzisalkante eines Frontzahnes-Stumpfes (= Inzisalkante in der Innenseite der Krone) aus dem Vollen ausfräst, hat einen Durchmesser von 1,5 mm).

  • Eine saubere Darstellung der Präparation mit ihren Präparationsgrenzen am Modellstumpf (allgemeingültige Regel)
     
  • Ausreichende Platzverhältnisse (allgemeingültige Regel), bei Brücken insbesondere im Bereich der Verbinder!
     
  • Kiefer-Gesamtabformung mit korrekter Wiedergabe und Darstellung der 
    Präparationsgrenze der einzelnen Stümpfe (allgemeingültige Regel)

 

  Kontraindikation

                                  

  • Unter sich gehende Stümpfe (allgemeingültige Regel)
     
  • Brückenpfeiler, die zueinander unter sich gehende Bereiche haben, wie häufig z.B. bei divergierenden oder konvergierenden Brückenpfeiler. Hier ist eine Konstruktion nur über ein Geschiebe oder ein Ausgleichsteleskop möglich (allgemeingültige Regel)
     
  • Ungenügende Höhe bei Brückenkonstruktionen, dadurch bedingt zu schwache    Verbindungsstellen --> wussten Sie: wenn Sie die Höhe halbieren, müssen Sie die Konstruktion 8x so breit machen, um dieselbe Stabilität zu erhalten! Merke: Fehlende Höhe ist im allgemeinen nur ganz schwer zu ersetzen (allgemeingültige Regel)
     
  • Größe der geplanten Versorgung überschreitet den Durchmesser (70 mm) und/oder die Höhe  (max. 14 mm vom tiefsten Punkt aller Präparationsgrenzen zum höchsten Punkt aller Inzisal- oder Occlusalkanten) des Rohlings, aus dem gefräst werden soll. Dies trifft in der Regel nur bei einigen wenigen 14-gliedrigen Versorgungen zu und bildet daher die Ausnahme
     
  • Stümpfe mit metallischen Stiftaufbauten (evtl. mit opakem Material abdecken) oder stark verfärbte Stümpfe (ggf. versuchen, diese zu bleichen), außer wenn genügend starke Wandstärke des Gerüstes die Farbe des “Unterbaus” schluckt.

 

Voraussetzungen / Labor

  • Zahnkranz/Stümpfe aus hellerem, reflexionsfreiem Gips
     
  • Stümpfe aus dem Modell herausnehmbar und reponierbar (Sägemodell)
     
  • Stümpfe unbehandelt (kein Lack, Präp.-Grenze nicht angezeichnet)
     
  • Exakt definierte zirkuläre Hohlkehle unter Präp.-Rand mit klarem, glatten            Verlauf (bei Lichtstrahlauftritt im Winkel von 45° von oben muss ein klarer            Schattenverlauf= definierter Präp.-Rand zu erkennen sein!)
     
  • 2.-Stümpfe zum Aufpassen der Frästeile (möglichst mehrfach)
     
  • Ungesägtes 2.-Modell zum Aufpassen der Brücken (möglichst mehrfach)
     
  • Angaben zur gewünschten Modellation (z.B. Höcker 2 mm aufbauen etc., ggf. z.B. auch Wax up für Frontbrücken)
     
  • Spezialkeramik zum Verblenden (Laut dem Hersteller XAWEX sind aller Verblendmaterialien geeignet, deren WAK-Wert auf Zirkonoxid abgestimmt ist!)
     

Outsourcing  = Produktion auslagern und  im Lohnauftrag vergeben

 

Ganz ohne Zweifel wird sich die Nachfrage nach metallfreien Restaurationen in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Dieser Trend ist bereits seit einigen Jahren vorhanden. Bislang war es aber nur eingeschränkt  möglich, den Patienten mit zirkulären metallfreien Brücken zu versorgen. Durch die sehr hohen Investitionskosten wird es aber nicht jedem Labor möglich sein, dieses Produkt seinen Kunden, den Praxen und damit dem Patienten anzubieten. Die Lösung heißt “Outsourcing”, also auslagern der Produktion, Vergabe der Herstellung an einen externen Anbieter. Durch Fremdaufträge können deren Anschaffungen wirtschaftlich genutzt werden - zum Vorteil aller.

Wir bieten unseren Kunden an, kostengünstig die Modelle von uns scannen und ihre Arbeiten von uns am Computer modellieren und konstruieren  zu lassen. Im  Fräszentrum Lübeck werden die Daten dann verarbeitet und die und der Auftrag im gewünschten Material des Auftraggebers gefräst. Unser Kunden haben dann die Möglichkeit, das Gerüst von uns soweit fertig bearbeiten zu lassen, dass sie sofort mit dem Verblenden beginnen können oder aber wir führen die Fertigstellung für Sie durch.

Wenn Sie bei der Berechnung eine herkömmliche VMK-Krone mit geschätztem Goldgewicht von 3 g und einer keramischen Schulter zu Grunde legen, dann sind die Kosten für ein Mittagessen oft höher, als die Mehrkosten für eine Zirkonoxidkrone gegenüber der o.g. VMK-Krone.

Gerne informieren wir Sie ausführlich und erstellen Ihnen ein Angebot.

Nutzen Sie unsere Investitionen zu Ihrem Vorteil. Wir versetzen Sie in die Lage, die Nachfrage von Kunden und Patienten nach metallfreiem Zahnersatz befriedigen zu können.

 

 

 

 

 


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