Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH
Keramo, Zirkon-Blanks, Zirkon Rohmaterial
Zirkonio und Zirkon-Rohlinge.
Aluminiumoxid, Zirkondioxid.
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KONTAKT : White Peaks Dental Systems
Verwaltung:
White Peaks Dental Systems
GmbH & Co. KG
Langeheide 9
D-45239 Essen
Tel.: 0281 206458-12
Fax: 0281 206458-13
www.white-peaks-dental.de
info(at)white-peaks-dental.com
Bei uns sind Herstellung, Fräszentrum und Vertrieb in einer Hand
und frei von jedem Dentalsystem der Dentalindustrie.
Deshalb können wir Ihnen Zirkonrohlinge / Blanks von hoher
Qualität und zu wesentlich günstigeren Preisen anbieten.
Wir beliefern Laboratorien mit CAD /CAM Frässystemen
ebenso wie Anwender manueller Kopierfrässysteme.
Falls Sie Systeme mit Sonderformen der Rohlinge haben,
liefern wir Ihnen die entsprechenden Adapter für Ihre Anlage.
Unser Rohmaterial beziehen wir vom Weltmarktführer für dental-technisches Zirkondioxid. Fragen Sie uns nach wissenschaftlichen Untersuchungen.
Selbstverständlich sind wir nach dem Medizinproduktegesetz zertifiziert.
CE 0483
Sie ärgern sich über zu hohe Preise bei Zirkon-Blanks oder haben Chargenschwankungen mit schlechte Oberflächen und Materialeigenschaften?
Für Preise wählen Sie bitte Ihr System !
SIRONA® *
Wieland Zeno® Tec*
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In allen Bemaßungen und Top-Qualität. KERAMO und viele andere Anbieter
Wir werden hier Preise, Preislisten für Zirkon und unterschiedliche Systeme, wie Zeno Wieland, Kavo Everest, Cerec von Sirona , Cercon Degudent oder ausländische Anbieter vorstellen.
Um Ihre Firma hier vorzustellen, könne Sie uns gern anrufen: 0451 7907041 oder ein Mail senden: info(at)zz-l.de. Gern nennen wir Ihnen Preise für Ihre Präsentation.
Sprechen Sie uns an.
Zirkoniumdioxid im Labor Lübeck
Das Material Zirkoniumdioxid wird in unserem Labor schon seit vielen Jahren verarbeitet. Aufgrund dieses langen Erfahrungszeitraumes haben wir uns entscheiden, nur auf modernste Weise zu scannen und durch die Kooperation mit einem Fräszentrum ( moderne Industriefräse - keine zahntechnischen Spielzeuge ) zu sichern. So sind wir nicht von dentalen Seilschaften abhängig, haben wesentlich bessere Einkaufspreise und können, wenn die Qualität oder der Service nicht stimmt, jederzeit wechseln.
Einem Datensatz ist es egal, ob er per E-Mail von einem Dentallabor in Berlin nach München, vom Zahnarzt in Frankfurt in ein Fräszentrum nach Hamburg oder von einem Scanzentrum in Stuttgart in die Türkei gesendet wird.
Entscheidend für den Kunden ist ein reproduzierbares Fräsergebnis, eine hervorragende Logistik und Termintreue und eine ausgezeichnete Kommunikation. Nicht jedes selbsternannte Fräszentrum ist in der Lage, die Bedürfnisse von Kunden zu befriedigen. Besonders in der Ausführung.
Grundsätzlich können alle Fräsdaten eines dentalen Scanners verwendet werden. Hier ergeben sich Datensätze z. Beispiel von:
- KaVo Everest
- 3M ESPE Lava
- Etkon
- Wieland Zeno
- Degudent Cercon
- DCS
- InEos-Scanner für Cerec inLab
Das Cerec inLab System ist hier eine Ausnahme, da hier der Scannvorgang in der eigenen Fräseinheit erfolgt. Man kann baer durchaus ein Zweitmodell herstellen und die Präparationsgrenzen entsprechen zum Scan freilegen.
Hier aht es sich bewährt, die zu scannenden Modellanteile mit Scanspray zhu behandeln, um den Kontrast zu erhöhen. . Als Scanspray verwenden wir ?Dentaco Scanspray? und ?Artispray weiß? von Bausch.
Als Turbinen für die Bearbeitung von Zirkon werden hauptsächlich verwendet:
- KaVo Kair Laborturbine
- Accurata Laborturbine
- Perfecta 900 von W&H
- Laborturbine Bien Air von Sirius zum Shapen von vollkeramischen Primärteilen
Der Werkstoff Zirkoniumdioxid
Zirkonoxid hat sich als Gerüstwerkstoff seit mehr als 10 Jahren in der Zahnmedizin bewährt. Dieses Material ermöglicht erstmals auch, große Brückenspannweiten herzustellen. Da Zirkonoxid ein weißer Werkstoff ist bzw. mit Färbelösungen dentinähnlich gefärbt werden kann, ist eine deutliche Steigerung der Ästhetik im Vergleich zur Metallverblendkeramik möglich.
Grundsätzlich können mit den verschiedenen am Markt erhältlichen Systemen, wie Zeno, Everest, Lava, Cercon oder Cerec sämtliche Kronen und bis zu 16-gliedrige Brücken gefertigt werden. Eine Beschränkung auf kürzere Brückenspannen ist jedoch kaum als Nachteil anzusehen. In der Kombinationsprothetik reicht das Anwendungsspektrum von Primärteleskopen über Geschiebe. Selbst Tertiärstrukturen sind denkbar. Individuelle Implantatabutments und Stege sind kein Problem mehr. Entscheidend ist das Platzangebot bei den Verbindern der Kronen und Gerüstanteile, deren Querschnitt von 7 mm² - 9 mm2 nicht unterschritten darf. Wurzelstifte haben einen zu kleinen Durchmesser und zu dünne Verbindungen.
Die Firma Keramo ist übrigens in Italien.
Zirkoniumdioxid (ZrO2) ist einer von vielen Gerüstwerkstoffen in der Zahntechnik. Die Bezeichnung Zirkon oder Zirkonoxid sind allerdings mit Strukturformel nicht richtig. Zirkon steht für das Mineral Zirkonsilikat (ZrSiO4), das als natürlicher Rohstoff für diese Technologiewekstoffe dient. Die richtige Bezeichnung ist Zirkoniumdioxid. Leider gibt aber auch diese Bezeichnung nicht die exakte Zusammensetzung der Hochleistungskeramik wieder. Der Keramik werden Zusätze beigemengt, die die Eigenschaften des Materials extrem verbessern.
Alumina thoughened zirconia = Aluminiumoxidverstärktes ZrO2
Yttriumverstärktes ZrO2 wird hierbei durch Zugabe von 20 ? 25 % Al2O3 nochmals verstärkt. Es kann dabei eine noch höhere Biegefestigkeit von bis zu 2000 MPa erreicht werden. Das Material hat aber eine sehr hohe Opazität und einen hohen Weißheitsgrad. Aktuell wird das Material sogar für Knochenfräsen und Implantatbohrer durch die Firma Komet ? Gebr. Brasseler verwendet.
FSZ = fully stabilized zirconia
Die Konzentrationen der Stabilisierungsoxide MgO, CaO und Y2O3 sind so hoch gewählt, dass die kubische Phase auch bei Raumtemperatur stabil existiert. Bei FSZ gibt es keine Möglichkeit der Umwandlungsverstärkung. Deshalb werden aktuell keine FSZ im Dentalbereich angewandt.
Bearbeitung im gehipten Zustand
Einige Systeme verarbeiten auch Zirkoniumdioxid im gehipten, d.h. heiß-isostatisch-gepressten, Zustand. Die Bearbeitung erfolgt mit Diamantwerkzeugen (meist durchgesintert) unter Wasserkühlung. Dies hat sowohl Vor- als auch Nachteile.
Vorteil:
- kein Sinterschrumpf, dadurch keine Sinterverzüge
- kein Sinterofen notwendig
- kein Zeitaufwand für den Sinterprozess
Nachteil:
- Maschinen mit hoher Steifigkeit erforderlich
- längere Schleifzeiten, dadurch geringere Auslastung der Maschine
- höherer Schleifkörperverschleiß
- Bisher keine eingefärbten Rohlinge auf dem Markt
Folgende Systeme können Zirkoniumdioxid im gehipten Zustand schleifen:
- KaVo Everest
- Digident
- DCS
- etkon
Weisslingsbearbeitung
Weissling oder Weißkörper: Vorgesinterter Rohling. Durch die thermische Vorbehandlung haben sich die organischen Presshilfsmittel verflüchtigt und der Rohling verfügt über eine ausreichende Eigenfestigkeit. Durch das Vorsintern hat der Weissling bereits einen Schwund von ca. 5% erfahren. Bei der CAD/CAM-Herstellung von Objekten aus Weisslingen muss der nachträgliche Sinterschwund von ca. 20% (linear) berücksichtigt werden. Die Bearbeitung von Weisslingen kann sowohl mit Hartmetallfräsern ohne Wasserkühlung als auch mit Diamantschleifkörpern unter Flüssigkeitskühlung erfolgen. Folgende Systeme verarbeiten Weißkörper:
- 3M ESPE Lava
- KaVo Everest
- Degudent Cercon
- Hint-Els DentaCAD Systeme (Digident)
- Wieland Zeno
- DCS
Das Vorsintern von Zirkoniumdioxid erfolgt bei ca. 1000 °C bis 1100 °C. Die offene Pororsität beträgt ca. 50 %, die Biegefestigkeit liegt bei 50 MPa.
Die Bearbeitung von Zirkoniumdioxid im nicht durchgesinterten Zustand ist heute in der Zahntechnik am gebräuchlichsten.
Grünkörperbearbeitung
Grünling oder Grünkörper: Pressling ohne Wärmebehandlung, d.h. ein aus Keramikpulver und Bindemitteln gepresstes Objekt. Da keine Vorsinterung erfolgte, ist das Objekt kreideweich. Dies erlaubt eine sehr leichte Bearbeitung, bringt jedoch aufgrund der niedrigen Eigenfestigkeit große Probleme bei Transport und Handling. Die Bearbeitung erfolgt mit Hartmetallfräsern ohne Flüssigkeitskühlung. Der Grünling hat eine offene Porosität, beim Sintern ist ein linearer Schwund von mehr als 25% einzuberechnen. Derzeit wird in keinem der von uns verwendeten CAD/CAM-Systeme das Material Zirkoniumdioxid als Grünling verarbeitet.
Das Material Zirkoniumdioxid wird in unserem Labor schon seit vielen Jahren verarbeitet. Aufgrund dieses langen Erfahrungszeitraumes haben wir uns entscheiden, nur auf modernste Weise zu scannen und durch die Kooperation mit einem Fräszentrum ( moderne Industriefräse - keine zahntechnischen Spielzeuge ) zu sichern. So sind wir nicht von dentalen Seilschaften abhängig, haben wesentlich bessere Einkaufspreise und können, wenn die Qualität oder der Service nicht stimmt, jederzeit wechseln.
Einem Datensatz ist es egal, ob er per E-Mail von einem Dentallabor in Berlin nach München, vom Zahnarzt in Frankfurt in ein Fräszentrum nach Hamburg oder von einem Scanzentrum in Stuttgart in die Türkei gesendet wird.
Entscheidend für den Kunden ist ein reproduzierbares Fräsergebnis, eine hervorragende Logistik und Termintreue und eine ausgezeichnete Kommunikation. Nicht jedes selbsternannte Fräszentrum ist in der Lage, die Bedürfnisse von Kunden zu befriedigen. Besonders in der Ausführung.
Grundsätzlich können wir für alle bei uns gängigen CAD/CAM-Systeme die herkömmlichen Sägeschnittmodelle verwenden. Dazu gehören:
- KaVo Everest
- 3M ESPE Lava
- Etkon
- Wieland Zeno
- Degudent Cercon
- DCS
- InEos-Scanner für Cerec inLab
Eine Ausnahme bildet das klassische Cerec inLab System, bei dem der Scannvorgang in der Fräseinheit erfolgt. Dazu machen wir einen Zweitausguss für ein ungesägtes Modell, bei welchem wir die Präparationsgrenzen mit einem kleinen Rosenbohrer zirkulär freilegen.
Grundsätzlich hat es sich bewährt, die zu scannenden Teile mit einem Scanspray einzusprühen. Als Scansprays verwenden wir ?Dentaco Scanspray? und ?Artispray weiß? von Bausch.







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