Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH
Tipps und Ratgeber Zahnersatz Implantate
Tipps zum Zahnersatz und Preisvergleich Zahnersatz Infoseite
Das Thema Zahnersatz hat in letzter Zeit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Viele Patienten fühlen sich durch die neuen gesetzlichen Regelungen verunsichert und schieben den Zahnarztbesuch oder anstehende "Reparaturen" so weit wie möglich hinaus.
Ihr " Implantatratgeber für Patienten "
ISBN: 9-783000-327292 BESTELLUNG OHNE RISIKO HIER
131 Seiten - A5 - 159 farbige Fotos, Grafiken und Illustrationen
Informationen, Tipps und Ratgeber zum Thema Zahnimplantate
Autoren: Boris Shrage / Zahnarzt in Berlin - Heino Merten / Zahntechniker aus Lübeck
Preis: Printausgabe 16,99.- EUR zuzügl. 2,20.- EUR Versandkosten innerhalb Deutschlands
Ein schönes Lächeln, komfortablen Zahnersatz und feste Zähne auf solider Basis, all das kann man heute mit Hilfe der modernen Implantologie erreichen. Als wissenschaftlich anerkannte Methode ist die Implantologie in den letzen 20 Jahren fest in das Bewusstsein der Patienten gelangt.
In erster Linie herrscht aber die Meinung vor, Implantate seien teuer! Da die Preisgestaltung für den Laien/Patienten nicht nachvollziehbar ist,
wird deshalb häufig der Zahnarzt gewechselt um einen billigeren zu finden oder in Internetauktionen nach Sonderangeboten gesucht.
Hier finden Sie Tipps und Informationen, um viel Geld zu sparen und leicht verständlich aktuelles Fachwissen über Implantate zu sammeln.
Erfahren Sie mehr über Preise, Fakten, Implantatsysteme, Materialien und Operationstechniken Patientenratgeber für Implantate
Sie erfahren in unserem Implantatratgeber für Patenten, warum Implantate sinnvoll sind, wie es sich mit der Preisgestaltung verhält und
warum Internetauktionen nicht die ultimative Lösung sind.
Dies hat allerdings nur zur Folge, dass die zukünftige Versorgung aufwendiger und teurer wird, wenn die Zahnsubstanz weiter geschädigt wird und Ursachen nicht beseitigt werden können.
Seit dem 1. Januar 2005 gelten so genannte befundabhängige Festzuschüsse zum Zahnersatz. Diese ersetzen die prozentuale Beteiligung der Kasse an der Zahnarztrechnung. Zu jedem der 52 möglichen Zahnbefunde gibt es einen ganz bestimmten Zuschuss. Erstattet wird immer 50 Prozent dessen, was die "ausreichende, wirtschaftliche und zweckmäßige" Regelversorgung bei dem entsprechenden Befund in der Vergangenheit durchschnittlich gekostet hat.
Wer sich mit dieser Standardlösung zufrieden gibt, zahlt maximal 50 Prozent dazu. Wer einen höherwertigen Zahnersatz möchte, muss die Differenz aus eigener Tasche bezahlen. Die Sonderausstattung geht damit nicht mehr zu Lasten der Versichertengemeinschaft. Jeder muss selbst entscheiden, wie viel er in sein schönes Lächeln investieren will, denn Ästhetik hat einen hohen Preis.
Trotz der Änderungen wiegeln Politiker und Zahnarztverbände ab: Zahnersatz sei in der Regel nicht teurer als vorher. Verbraucherschützer, Patientenvertreter und Presse befürchten höhere Kosten. Wer Recht hat, wird sich erst in der Praxis erweisen. Aus Angst vor der Rechnung nun gar nicht mehr zum Zahnarzt zu gehen, ist jedenfalls keine Lösung.
Regelmäßige Vorsorge ist kostenlos und wird weiterhin mit höheren Zuzahlungen belohnt. Für clevere Patienten gibt es außerdem zahlreiche Möglichkeiten, die Zahnarztrechnung niedrig zu halten.
Kontrolltermine
Zahnersatz ist immer mit einer Selbstbeteiligung verbunden. Das können je nach Befund im günstigsten Fall 50 Euro, bei größeren Arbeiten aber auch einige tausend Euro sein. Entscheiden Sie selbst, welcher der Tipps am besten geeignet ist, um Ihren persönlichen Geldbeutel zu entlasten.
Wer einmal im Jahr zur Kontrolle geht und sich dies im Bonusheft quittieren lässt, wird belohnt: Nach fünf Jahren steigt der Kassenzuschuss um 20 Prozent, nach zehn Jahren sogar um 30 Prozent.
Statt 50 Prozent würde die Kasse dann bis zu 65 Prozent der Regelversorgung übernehmen. Unser Tipp: Wer sich "zahngesund" ernährt und seine Zähne optimal pflegt, hat die höchsten Spar-Chancen, denn: Gut gepflegte Zähne können ein Leben lang halten.
Aber auch wer knapp bei Kasse ist, zahlt weniger. Bei unzumutbarer Belastung übernehmen die Kassen den doppelten Festzuschuss, wenn der Patient nur die Regelversorgung wählt. Das sind 100 Prozent der Kosten, auch wenn der Patient kein vollständiges Bonusheft vorlegen kann. Für wen die Belastung unzumutbar ist, wird anhand des Einkommens bestimmt.
Ergänzend zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung können Sie eine private Zusatzversicherung abschließen. Diese senkt den Eigenanteil bei Zahnersatz-Behandlungen. Gegen einen monatlichen Beitrag deckt sie je nach Vertrag 50 bis 90 Prozent der Kosten für höherwertigen Zahnersatz ab.
Auch hier ist allerdings ein detaillierter Vergleich nötig, den Vieles wird oft nicht erstattet, wie Inlays oder aufwändige Privatleistungen, wie Vollkeramik oder Implantate.
Ob es sich auf Dauer lohnt, einen monatlichen Beitrag zu zahlen, um für den Fall teurer Zahnbehandlungen abgesichert zu sein, lässt sich nicht pauschal entscheiden. Vor Abschluss sollten Sie die Leistungen der Versicherer genau prüfen: Welche Materialien werden verwendet, wie lang ist die Wartefrist, wie viel Prozent der Kosten übernimmt die Versicherung, welche Leistungsausschlüsse gibt es? Alternativ können Sie mit den gesparten Versicherungsbeiträgen eine Rücklage bilden, auf die Sie im Fall der Fälle zurückgreifen können.
Preisvergleiche
Jeder Zahnarzt hat einen Ermessenspielraum, was sein Honorar und die Auswahl des Zahnlabors betrifft. Vor einer Zahnersatz-Behandlung muss er den Patienten über die zu erwartenden Kosten informieren.
Der dazu erstellte Heil- und Kostenplan ist vergleichbar mit einem Kostenvoranschlag beim Handwerker. Der Unterschied: Zahnärzte dürfen dafür kein Geld verlangen - es sei denn, es handelt sich ausschließlich um Privatleistungen.
Als mündiger Patient müssen Sie sich nicht mit dem erstbesten Angebot zufrieden geben. Sie können mehrere Zahnärzte aufsuchen und dann die Angebote vergleichen - wie Sie es sicher auch beim Handwerker tun würden. Vielleicht ist Ihr Zahnarzt auch eher zu Preisverhandlungen bereit, wenn Sie ihm ein günstigeres Angebot der Konkurrenz vorlegen können.
Dasselbe gilt für Laborkosten: auch diese können Sie vergleichen! Einige Labore stellen sich dem verschärften Wettbewerb und bieten den Patienten an, den Heil- und Kostenplan des Zahnarztes im Bereich "Laborkosten" mit den eigenen Leistungen zu vergleichen. Dazu gehören das Zahnzentrum Lübeck und die Dentaltechnik GmbH Berlin.
Vergleichen Sie dabei nicht nur den Preis, sondern auch die verwendeten Materialien und Technologien. Bitten Sie Ihren Zahnarzt auch um den Kostenvoranschlag des Labors, denn darauf sind die Laborleistungen genauer als im Heil- und Kostenplan aufgeführt.
Wenn Sie ein günstigeres Laborangebot als das Ihres Zahnarztes gefunden haben, bitten Sie ihn, Ihren Zahnersatz dort zu bestellen. Er kann frei wählen, mit welchem Labor er zusammenarbeitet.







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