Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH
Mundhygiene
Mundhygiene - Zahneputzen - Mundgesundheit - Mundgeruch
Tipps und Tricks zur Zahnpflege
Leistungen: vorbeugen
Sie gehen alle sechs Monate zur Kontrolluntersuchung, oder? Gut. Was Sie noch für sie vorbeugend machen können, können Sie hier
Professionelle Zahnreinigung
Bei der professionellen Zahnreinigung (PZR) werden sämtliche Zahnbeläge entfernt sowie Zahnverfärbungen beseitigt. Eine Politur der Zähne verhindert, dass sich Bakterien an rauhen Stellen niederlassen können. Anschließend werden die Zahnflächen zum Säureschutz fluoridiert.
Die PZR ist der beste Weg für den sorgenfreien Gang zur Kontrolluntersuchung und optisch ein Gewinn für Ihre Zähne. Bis zum 18. Lebensjahr wird sie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Erwachsene sind laut Gesetz selbst für ihre Zahnprophylaxe verantwortlich.
Bei der Mundhygiene unterscheidet man zwischen Zahnpflege und Prothesenhygiene. Ziel der Mundhygiene ist die regelmäßige und gründliche Entfernung von Speiseresten und Plaque, um Karies, parodontalen Erkrankungen und Mundgeruch vorzubeugen. Durch Mundspülungen, Sprays und Mundduschen allein können Zähne und Prothesenoberflächen nicht ausreichend gesäubert werden, allenfalls größere Speisereste lassen sich dadurch herausspülen.
Auch der langfristige Erfolg bereits bestehender zahnmedizinischer Restaurationen (meist Füllungen) hängt von einer guten Mundhygiene ab.
Ergänzend zu den Mundhygienemaßnahmen, die jeder zu Hause durchführen kann, sollte in regelmäßigen Zeitabständen von 6 Monaten eine professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt oder dessen Hilfspersonal durchgeführt werden.
Sorgfältige Mundhygiene ist die grundlegende Voraussetzung für den Erhalt Ihrer gesunden Zähne. Durch gute Zahn- und Mundpflege sind z.B. Karies, Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteappartes oder auch Mundgeruch vermeidbar.
Der Auslöser von Karies und Zahnfleischerkrankungen sind bakterielle Zahnbeläge - auch Plaque oder Biofilm genannt. Die Entfernung der Plaque bzw. die Plaque-Prophylaxe ist daher von entscheidender Bedeutung. Das heißt: Regelmäßig und sorgfältig Zahnoberflächen und Zahnzwischenräume reinigen!
Heutzutage gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln für die richtige Zahn- und Mundpflege. Die Palette reicht von Hand- und elektrischen Zahnbürsten, Zahnzwischenraumbürsten, Zungenreiniger und Zahnseide bis hin zu zuckerfreien Zahnpflegekaugummis und -bonbons.
Hier sind einige Tipps zum richtigen Reinigen der Zähne und zum Gebrauch der wichtigsten Hilfsmittel:
Eine konsequente Mundhygiene ist absolut unerlässlich. Nur so kann Mann oder Frau die Zähne gesund erhalten. Es kommt bei der Mundhygiene allerdings nicht nur darauf an, wie oft man die Zähne putzt, sondern auch auf die Auswahl einer geeigneten Bürste und Zahnpasta. So verbessern Sie Ihre Zahngesundheit und erhalten Ihre Zähne. Zahnseide und Mundspülungen, Interdentalbürsten und Prothesenreinigung gehört ebenfalls zur Mundhygiene und ebenfalls deren korrekte Anwendung.
Auch die regelmäßige professionelle Zahnreigung bei dem Zahnarzt Ihres Vertrauens gehört ebenfalls in den Bereich Mundhygiene und ist unverzichtbar.
unverzichtbaren Bestandteilen effektiver Mundhygiene.
Weitere Vorsorge-Leistungen
Durch den Karies-Risikotest lässt sich ihre individuelle Karies-Anfälligkeit bestimmen. Die Fissuren-Versiegelung ist eine Maßnahme für junge Zähne, um frühzeitig Zahnschädigungen vorzubeugen.
Mundhygiene dient zur Vorbeugung von Erkrankungen innerhalb der Mundhöhle sowie der Unterstützung des Therapieerfolges zahnärztlicher Behandlungsmaßnahmen. Dabei ist die mechanische Reinigung ("Belagskontrolle") mit entsprechenden Hilfsmitteln durch keine andere Maßnahme zu ersetzen.
Für die Mundpflege inklusive Zahnbürsten geben die Bundesbürger pro Jahr rund 1,2 Milliarden Euro aus. Fast die Hälfte davon entfällt auf Zahnpasten. 69 Prozent der Bundesbürger putzen nach eigener Auskunft wenigstens zweimal am Tag die Zähne, weitere 25 immerhin einmal. Trotzdem leiden fast alle an Karies und ein großer Prozentsatz an Parodontose Dies erlaubt den Schluss, dass entweder die Selbsteinschätzungen über eine richtige Mundhygiene nicht stimmen oder eine falsche Zahntechnik ausgeübt wird oder das Ernährungsverhalten falsch ist. Zähneputzen kann das Auftreten von nicht-kariesbedingten Zahnschäden, z. B. in Form von Abrasionen oder Erosionen , begünstigen. Deshalb empfiehlt die American Dental Association (ADA) lediglich eine zweimalige tägliche Zahnpflege mit einer weichen bis mittelharten Zahnbürste.
Weiter wird ein zweiminütiges Bürsten mit einem Druck von 150 Gramm, was dem Gewicht einer Orange entspricht (Anpressdruck auf einer Küchenwaage testen!) angeraten, da bestehender Zahnbelag nach mehr als zwei Minuten Putzen und einem Druck von mehr als 150 Gramm nicht mehr geringer wird; dafür treten u.U. Schäden am Zahnschmelz und an freiliegenden Zahnhälsen auf.
Laut einer Umfrage bei niedergelassenen Zahnärzten glaubt der Großteil der Bevölkerung, je länger und fester die Zähen geputzt würden, umso besser stünde es um die Mundhygiene - eine irrige Annahme!
Zur regelmäßigen und effektiven Entfernung krankmachender Zahnbeläge gibt es verschiedene Hilfsmittel:
Zahnbürsten (elektrische, Handzahnbürsten)
Hilfsmittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume (z.B. Bürstchen, Zahnseide)
Chemische Maßnahmen (z.B. Mundspüllösungen ).
Auch unter Experten ist die "richtige Mundhygiene" umstritten. Derzeit herrscht diese Auffassung vor: Man nehme eine Zahnbürste mit gerundeten, nicht zu harten Kunststoffborsten und eine Zahncreme http://www.zahnwissen.de/%7Emundhygiene.htm#Zahnpasta#Zahnpasta ohne Weißmacher, aber mit Fluoridzusatz . Diese verteile man in sanften Kreisbewegungen auf den Zähnen. Dann spucke man aus, unterlasse jedoch ein gründliches Spülen, damit die Fluoride nachwirken können. Ergänzend ist Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen vor dem eigentlichen Zähneputzen sehr zu empfehlen, da von diesen Stellen aus viele Zahfleischerkrankungen ihren Ursprung nehmen und dieser Bereich besonders kariesanfällig ist. Dieser Vorgang sollte zweimal am Tag für jeweils 2-3 (je nach Technik und Effektivität) Minuten erfolgen.
Die Kosten für die tägliche Vorsorge zu Hause betragen bei etwa acht Tuben Zahnpasta, vier bis sechs Zahnbürsten, 365 Verbrauchseinheiten Zahnseide und 52 Interdentalraumbürstchen ungefähr 73 bis 110 Euro pro Jahr. Dies sind umgerechnet rund 20 bis 30 Cent pro Tag - kein großer Aufwand, wenn man die Kosten für u.U. fälligen Zahnersatz bedenkt.
Das Angebot an Zahn- und Mundpflegemitteln ist fast unüberschaubar. Die Werbung preist die jeweiligen Firmenprodukte gern mit den laienwirksamen Zusätzen "klinisch getestet" bzw. " unbedenklich " an - ohne damit viel über die eigentliche Wirkung auszusagen.
Die nachfolgende Zusammenstellung soll eine Hilfe bei der Auswahl der richtigen Hilfsmittel und Techniken sein.
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Sweets for my baby! |









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