Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH

Palingen Lüdersdorf Herrnburg Wahrsow Schattin

Palingen und Palinger Heide - Gemeinde Lüdersdorf

Lüdersdorf und Selmsdorf, Lübecks Nachbarn im Osten 

Palinger Heide ( Palingen ) - Naherholungsgebiet am Rande Lübecks

 

Ortsteile:

Gemeindegliederung  Lüdersdorf:

Boitin-Resdorf

Duvennest

Herrnburg

Neuleben - (bis 1. Januar 1991 selbständige Gemeinde)

Groß Neuleben und Klein Neuleben (früher Groß Mist und Klein Mist )

Palingen mit eigener Homepage einem Cafe ( Deel 28 ) und einem ehrgeizigen Wohnprojekt.

  

( DOWNLOAD Nationalhymne Palingen )

 

Seit einiger Zeit gibt es in Palingen ein sehr schönes Sonntagscafe mit selbstgebackenem Kuchen, einer leckeren Tagessuppe und schönem Blick auf das kleine Flüßchen Bäk. ( Hauptstrasse 28 ).

Achtung: Die Räumlichkeiten in Palingen ( Lüdersdorf )können sogar gemietet werden!!!

Siehe auch: Waldhotel Schattin

Die vielfältige Landschaft und die alten Städte in der Umgebung (Lübeck, Mölln und Ratzeburg), sowie die wunderschönen Alleen laden immer wieder zu ausgedehnten Touren ein,
sei es per Fahrrad, Auto, Motorrad, Boot
oder auch auf "Schusters Rappen".

 

Firmen in Palingen:

systech IT Systemhaus Computer

Grafikdesign und Kunst

Dalmatinerzucht in Palingen

Ponyhof Justus

Elektro Pruss + Reppmann

Der Piano Man

Guhr Architektur

Info: Reiten in der Palinger Heide  Wikipedia

Schattin - gehörte noch bis 1937  zu Lübeck

Wahrsow - schon 1194 als Warsowe erwähnt

Früher gehörten zur Gemeinde Lüdersdorf auch noch Lenschow und Wahlstorf - Leider wurden beide Ortsteile noch zu DDR-Zeiten geschleift (leergesiedelt) und sind  nur noch in Gemarkungsnamen existent.

  

Wo ist Lüdersdorf?

 

Schon im Jahre 1194 wurde Lüdersdorf das erste Mal urkundlich erwähnt

Lüdersdorf umfaßt ein Gebiet von mehr als 5.000 Hektar und zählt rund 4.700 Einwohner.

Vorwiegend landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Ein Gewerbegebiet.

Hochmoorseen und Wald als Naherholungsgebiet Palinger Heide.  Mehrere Reitställe und Cafe´s  und Restaurants in der Gemeinde. 

Zu  DDR-Zeiten  lag die Gemeinde Lüdersdorf direkt im  sechs Kilometer breiten Sperrgebiet.Die Ortsteile Lenschow und Wahlsdorf wurden bereits schon in dieser Zeit geschleift.

Gleich nach Grenzöffnung, im Jahr 1989 ergaben sich für die Gemeinde Lüdersdorf  gute Chancen als unmittelbarer Nachbarort der Hansestadt Lübeck. Als neuer Speckgürtel am Ostrand Lübecks wurde Lüdersdorf ein Magnet für junge bauwillige Familien, Pferdehalter und Naturfreunde.

Hier hat sich die Wiedervereinigung sehr harmonisch vollzogen.

 

Mit dem Neubaugebiet Herrnburg wurde das größte zusammenhängende Wohnbaugebiet in Mecklenburg geschaffen. Schon Anfang 2006 wurde die Einwohnezahl mit 5.000 entgegen der Statistiken verdoppelt.  Mit einem Durchschnittsalter von nur 35,2 Jahren ist Lüdersdorf die jüngste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern.



 

Wappen der Gemeinde Lüdersdorf:

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Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick gestaltet und am 10. Mai 2008 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 317 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: ?Durch einen silbernen Wellenpfahlfaden gespalten; vorn in Rot ein silbernes Hochkreuz, überhöht von einer goldenen Krone; hinten in Blau: oben neun (3:3:3) goldene Blüten, unten ein goldenes Zahnrad.?

Der Wellenfaden im Wappen symbolisiert die Lage der Gemeinde an dem Fluss Wakenitz. Das Hochkreuz mit Fürstenkrone steht für das Fürstentum Ratzeburg, zu dem Lüdersdorf einst gehörte. Die neun Blüten sollen die Ortsteile der Gemeinde darstellen und das Zahnrad steht symbolisch für die ansässigen Gewerbebetriebe.

Die Flagge der Gemeinde ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Rot, Gold (Gelb), Rot gestreift. Die äußeren roten Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der goldene (gelbe) Mittelstreifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnehmend, das Wappen der Gemeinde. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.


Sehenswürdigkeiten 
 
Herrnburger Dorfkirche mit Zollhaus die Kunstgalerie im alten Zollhaus in Herrnburg

 
Dorfkirche
mit gotischem Schiff aus dem 15. Jahrhundert in Herrnburg


Nandus: Eine freilebende Nandupopulation, die sich aus in Groß Grönau ausgebrochenen Tieren entwickelt hat

Lüdersdorf hat schon heute als Randgemeinde Lübecks sehr viel zu bieten. Abgesehen von der unberührten natur in Palingen und den weiten Wiesen und Wäldern gibt es  in Herrnburg eine Sparkass, einige Ärzte, zwei Zahnarztpraxen, Kindergärten, Schulen sowie sehr gute Einkaufsmöglichkeiten.

es sind in kurzer Zeit viele erforderlichen Infrastruktureinrichtungen einer großen Gemeinde entstanden. In der Gemeinde Lüdersdorf gibt es bereits zahlreiche Gewerbebetriebe und eine ausgeprägte Landwirtschaft.

Im Frühjahr 2009 wurde nach der Autobahnabfahrt Lüdersdorf ( A 20 ) der neue Autobahnzubringer als Umgehungsstrasse fertiggestellt. Er entlastet vor allen Dingen den Verkehr in Lüdersdorf und Wahrsow.


Die Autobahnzu- und Abfahrt Lüdersdorf liegt im Süden der Gemeindegebietes. Die Verbindungsstraße von Schönberg nach Lübeck verläuft durch Wahrsow, Lüdersdorf und Herrnburg. Die beiden Bahnhöfe der Gemeinde befinden sich in Herrnburg und in Lüdersdorf.

Nachbarn: Selmsdorf - Schlagsdorf - Lübeck

 


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