Zahnersatz und Implantate: Zahnzentrum Lübeck GmbH
Knochenaufbau Implantate
Knochenaufbau Implantate Augmentation
Knochenaufbau vor der Implantation
Es kann sein, das in Ihrem Fall durch unterschiedliche Gründe nicht genug Knochen für eine Implantation vorhanden ist. In diesem Fall muss vor der Implantation ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Die häufigste Lösung für einen Knochenaufbau ist die Methode der so genannten Augmentation.
Durch den Knochenaufbau wird küsntliches oder eigenes Knochenmaterial an der gewünschten Stelle im Ober- oder Unterkiefer eingepflanzt. Durch das dorthin eingebrachte Knochenmaterial wird ein fester Knochenaufbau. Eine verbesserte Verankerung für das Implantat ist jetzt wieder möglich. Siehe auch Knochetransplantation. Knochenaufbau durch Eigentransplantation hat den Vorteil, dass das Material natürlich vom Körper vertragen wird, aber den Nachteil, dass das Herausnehmen aufgrund der Zusatzoperation sowie dem Defekt und der Schmerzen am Ausgangsknochen zusätzlich belastend ist und meist einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert.
Deshalb wird, wenn möglich künstlicher Knochen mit dem Implantat eingebracht. Beides in nur einer Heilungsphase.
des Knochenaufbaus, der Augmentation, ohne dass andere Knochen hier in Mitleidenschaft gezogen werden müssen, ist die Einpflanzung von Knochenersatzmaterial zum Knochenaufbau. Dieses kann ganz verschiedenen Ursprungs sein, es eignen sich für diesen Materialien aus tierischen Knochen, bestimmten Algenarten oder Kunstmaterialien. Diese Gewebe werden von körpereigenem Knochengewebe ersetzt. Besonders geeignet, wenn nur geringe Knochenanteile ersetzt oder aufgebaut werden müssen.
Für einen Knochenaufbau vor der Implantation eignen sich ebenfalls die Kieferknochenspreizung oder die Distraktionsosteogenese. Bei beiden Fällen wird durch Operation der Knochen auseinandergetrennt. Es komt zu einer Stimulierung der Neubildung von Knochen. So wird zusätzlicher Knochen gewonnen. Der Vorgang ist sehr ähnlich wie ein natürlicher Knochenaufbau bei der Heilung gebrochener Knochens.
Bei der Distraktionsosteogenese wird für den Knochenaufbau eine Vorrichtung eingearbeitet, mit der man den Knochen täglich ein Stückchen dehnt. So wird eine Verdickung erreicht, die wieder Platz für ein Implantat bietet.
Sinuslift
Fast immer im Oberkiefer wird der Sinuslift durchgeführt. Eine Methode zum Knochenaufbau. Durch Anheben der Kieferknochenschleimhaut in die Kieferhöhle hinein mit Einpflanzung von Knochen oder Ersatzknochen an der vorgesehenen Stelle der Implantate. So entsteht ein ausreichender Halt.
BMP (Bone Morphogenetic Proteins)
Eine Abkürzung von Bone Morphogenetic Proteins (Dies sind besondere Eiweißkörper, die der Körper als Botenstoffe für Knochenaufbau und Knochenheilung produziert. Einsatzgebiete von BMP's in der Medizin sind Knoichenaufbau bei Defekten und gezielte Beschleunigung von Knochenheilungsvorgängen, wie z.B. Knochenbruchheilung oderImplantateinheilung. In Erprobung sind Knochenersatzmaterialien, die mit BMP's beschickt werden, um so einen schnelleren Knochenaufbau im gewünschten Bereich zu erreichen. Es sind bereits Implantate in der Erprobung, deren Oberfläche mit BMP´s überzogen sind.
Als zusätzliches Verfahren ist die Anwendung dient PNP (plättchenreiches Plasma) für schnellere Wundheilung. Das Potential, neue Knochen aufzubauen, ist allerdings noch sehr zweifelhaft







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